Über uns

Archiv Newsletter "Grüss Gott Zürich"

  • Grüss Gott Zürich

    Perspektive wechseln und nachhaltig Kirche leben

    Ein Film ist für mich gut, wenn er mich Dinge neu sehen lässt, aus einer veränderten Perspektive. Das Zurich Film Festival bietet uns zahlreiche Gelegenheiten, neben und abseits vom Glamour das eigene Sehen neu herausfordern zu lassen.
  • Grüss Gott Zürich

    Priorin und Regisseurin präsentieren Revolutionäres

    Newsletter zu Irene + Junia + Johanna
  • Grüss Gott Zürich

    «Heiter und tief wie ein Oktobernachmittag»

    Der stimmungsvolle Herbst ist ein Genuss – bunte Farben im Wald und die milden Temperaturen locken vor die Tür. Mit einem kleinen literarischen Fundstück möchte ich Sie einstimmen auf dieses «Grüss Gott Zürich». «Was ich eigentlich von Musik will?», fragt Nietzsche sich. «Dass sie heiter und tief ist wie ein Oktobernachmittag.» Dies soll auch für das folgende geschriebene Wort gelten.
  • Grüss Gott Zürich

    Auf einer fiktiven Flusskreuzfahrt

    Kulturelle Umkehr – pastorale Not – bewährte Menschen
  • Grüss Gott Zürich

    Freude herrscht - um Himmels Willen

    Diese Woche ermahnte mich ein kirchlicher Würdenträger, in „Grüss Gott Zürich“ doch einmal nur über das Schöne und Gute zu schreiben, das es in unserer Kirche auch gebe und worüber wir uns auch freuen dürften.
  • Grüss Gott Zürich

    Tabuthema Tod?

    Wenn im Supermarkt kleine Grabkerzen und flache Gestecke in gedeckten Farben verkauft werden, dann ist November, der Trauermonat. Der graue Himmel zeigt es ebenfalls. Doch ist der Tod ein Tabuthema?
  • Grüss Gott Zürich

    Blick über den eigenen Tellerrand

    Von Zürich aus gratulieren wir «Justitia et Pax», der Stabskommission der Schweizer Bischofskonferenz zum 50. Geburtstag!
  • Grüss Gott Zürich

    Es weihnachtet!

    Wenn Maria und Josef sich umarmen und Sternschnuppen am Himmel leuchten, ist Weihnachten nicht mehr weit.
  • Grüss Gott Zürich

    Wanderung durch den Advent

    Advent heisst bekanntlich Ankunft. Aber um ankommen zu können, muss man sich zuerst auf den Weg machen.
  • Grüss Gott Zürich

    Durchhalten mit Zwischenhalten

    Die vergangene Woche verbuche ich kommentarmässig unter «Zwischenhalten».
  • Sich selber ermächtigen, das Richtige zu tun

  • Grüss Gott Zürich

    Singen für die Seele

    Gehen Sie auch in die Kirche, weil es im Gottesdienst mal endlich wieder einen Anlass zum Singen gibt? Vielleicht sogar falsch, dafür aber umso inbrünstiger?
  • Grüss Gott Zürich

    Meditation über Rollenspiele

  • Grüss Gott Zürich

    Mögen wir alle die Kurve kriegen!

    Kaum ist der letzte der drei Könige an der Krippe angekommen und der Weihnachtsbaum abgeräumt, wird in meinem Wohnort Einsiedeln auf Teufel komm raus «trychlät», was die auf den Rücken gebundenen Schellen hergeben.
  • Grüss Gott Zürich

    Keine Rose ohne Dornen

    «Rosengarten», welch lieblicher Name für eine Strasse, ein Quartier. Man hört in diesem Wort schon den Vorhof zum Paradiese anklingen. Wie aber Begriffe täuschen können.
  • Grüss Gott Zürich

    Der Berg ruft!

  • Grüss Gott Zürich

    zuhause@home

    Die zweite Arbeitswoche im neuen Corona-Alltag ist fast vorüber. Ein Alltag, der sich hauptsächlich in den eigenen vier Wänden abspielt.
  • Wir schreiben Geschichte

    Was für eine Woche! Von Papst Franziskus sind wir uns ja mittlerweile viel gewohnt. Am Freitag letzter Woche hat er erneut Zeichen für die Geschichtsbücher gesetzt.
  • Prall gefüllltes Osternest

    „Summ, summ, summ, Bienchen summ herum“ – dieses Kinderlied kommt mir unweigerlich in den Sinn, wenn ich gerade aus meinem Homeoffice im Garten den blühenden Mirabellenbaum betrachte.
  • Grüss Gott Zürich

    Newsletter vom 17. April

    Nanu, ein Newsletter in der Ferienzeit? Das haben wir uns im Kommunikationsteam auch gefragt, denn in normalen Zeiten sind Ferien Ferien und bleiben Ferien, auch bei uns.
  • Grüss Gott Zürich

    So viel Fastenzeit war schon lange nicht mehr!

    Das winzig kleine Coronavirus gibt derzeit einem grossen Teil der Welt den Rhythmus vor. Es diktiert unseren Alltag und damit unser gesellschaftliches Zusammenleben: sozial, kulturell und wirtschaftlich. Was denkt sich wohl die heilige Corona?
  • Lichtblicke in Coronazeiten

    Es braucht sie dringend, Lichtblicke in der aktuell schwierigen Coronakrise.
  • Grüss Gott Zürich

    Brücken bauen – Brücken sprengen

    Newsletter vom 20. März
  • Grüss Gott Zürich

    Selber denken hilft!

    Newsletter vom 6. März 2020
  • Schwarz Weiss

    Eine heisse Diskussion am Tisch (das eine oder andere Glas Wein involviert), es ging um ein an der Bushaltestelle abgestelltes Trotti, das vor dem Asylbewerberheim wieder auftauchte.
  • Vertrauenswürdige Marke

    Wer kennt ihn nicht, den Kräuterbonbonhersteller Ricola. Er gewinnt heuer nach 2017 bereits zum zweiten Mal den «Promarca Brand of the Year»
  • Geist des Aufbruchs

  • Heilige und Scheinheilige

    Die „kalte Sophie“ macht heute einmal mehr ihrem schlechten Ruf alle Ehre. Mir tut die heilige Sophia von Rom, jene frühchristliche Märtyrerin, immer ein bisschen leid, die uns nur noch als Synonym für frostiges und garstiges Wetter in Erinnerung ist.
  • Solidarität zählt und trägt

    Langsam erweitert sich unser öffentlicher Bewegungshorizont wieder und trotz Schutzmasken atmen viele auf. Politiker lassen verbal die Muskeln spielen, das Parlament ist wieder aktiv präsent und der Frühling spriesst. Ist jetzt alles wieder im «grünen Bereich»? Mitnichten! Denn: Viele der getroffenen und noch anstehenden Entscheidungen werden für die nächste Generation oder darüber hinaus nachwirken. Da sind wir alle noch lange gefordert.
  • 45 Tage Corona-Spezial-Fasten

    Die Corona-Pandemie hat unsere Fastenzeit bis nach Ostern verlängert. Ein leises Aufatmen gab es gestern nach der Pressekonferenz des Bundesrates.