Über uns

Newsletter Archiv "Grüss Gott Zürich"

  • Alles gerahmt

    «Wer immer im Bilde ist, fällt nicht so leicht aus dem Rahmen»: Dieses Bonmot des Schauspielers Hans Clarin ist mir diese Woche begegnet und es passt bestens zum heutigen Newsletter, der sich Rahmen aller Art annimmt.
  • Starke Auftritte vor Pfingsten

    Im Leben Stellung beziehen ist eine Sache der Haltung und letztlich immer politisch. Damit macht man sich nicht nur Freunde. Dies gilt auch für die Kirche.
  • Segen und Unheil

    Eli mit Jill und Mailin mit Andrea sei dieses «Grüss Gott Zürich» gewidmet. Zwei Paare, die sich lieben. Denen auch der Glaube wichtig ist und ihre Beziehung zur Kirche. Die bisher aber immer wieder von ihrer Kirche zu hören bekamen, dass ihre Liebe Sünde sei.
  • Entspannt euch!

    «Im Himmel ist man nur, wenn man wirklich auf Erden bleibt und durch den Glauben sind wir auf Erden beinahe im Himmel.» Mit diesem Gedanken eröffnete am vergangenen Wochenende Bischof Joseph Bonnemain in Herrliberg das Kirchenklangfest Cantars 2021.
  • Dünnhäutig

    Ein vom Körper ausgeschüttetes Kuschel-Hormon sorgt für ein wohliges Gefühl, die erhöhte Sauerstoffzufuhr schützt vor Burnout.
  • Erinnern wir uns

    Die Meldung, dass der Schweizer Theologe Hans Küng am 6. April im Alter von 93 Jahren verstorben ist, war nicht überraschend. Ins Auge springt vielmehr sein starkes Vermächtnis, das mit seinem Tod erneut an die Öffentlichkeit dringt.
  • Aufstehen für das Leben

    Kein Aprilscherz: Der in Illnau aufgewachsene SP-Jung-Politiker Fabio Molina will Gott aus der Verfassung streichen. Mit ehrenwerten Gründen, die trotzdem kurzsichtig sind.
  • Bischof Bonnemain: Gottesmann und Muskelmann

    Nach dem abrupten Abgang des Bistumssprechers bat Joseph Bonnemain in Zürich um Unterstützung für die Kommunikationsarbeit zur Bischofsweihe.
  • Heute ist (St.) Joseph(f)-Tag!

    Hören Sie auch schon die Orgel brausen? Haben Sie ein festliches Gefühl im Bauch? Weihrauchduft in der Nase? Nur zu! Ab 16 Uhr ist die feierliche Bischofsweihe in der Kathedrale in Chur und der Himmel ist wie blank geputzt.
  • Meine Botschaft an den Brückenbauer

    Zwischen Joseph Bonnemains offizieller Ernennung als neuer Bischof von Chur und seiner Weihe liegen gute vier Wochen. Gute Wünsche und Anliegen verschiedenster Art treffen schon heute zahlreich bei ihm ein, auch auf unserer extra eingerichteten «Social Wall».
  • Umkrempeln und die Verhältnisse zum Tanzen bringen

    Ich erinnere mich noch gut daran, wie wir uns vor rund zwei Jahren in kleiner Runde in der morgendlichen Kaffeepause darüber unterhielten, wie wohl Papst Franziskus seine Reformideen angesichts all der Widersacher, Bremser und Intriganten an seiner Kurie umsetzen könne.
  • Stimmen der Kirche

    Gerade in schwierigen Zeiten sind starke Stimmen auch der Kirchen gefragt. Vom Warten auf einen neuen Bischof in Chur, auf den Weg der Erneuerung und vom Fasten.
  • Gopf

    Zum Glück traut sich heute die Sonne mal wieder hervor. Der Dauerregen der vergangenen Woche hat den schon herrschenden Corona-Blues leider noch verstärkt, Lagerkoller allüberall. Wolken brauen sich dennoch weiter zusammen, zumindest in meinem Kopf und in der Kirche.
  • Bleiben Sie aufmerksam, kreativ und gesund!

    Die Corona-Pandemie hat die soziale Ungleichheit in der Welt weiter verschärft.
  • Beten ist im Trend

    «Not lehrt beten», sagt ein altes Sprichwort. Tatsächlich habe ich den Eindruck, dass in letzter Zeit sehr oft über das Beten gesprochen und nachgedacht wird. Das könnte mit dem «Auf-sich-selbst-zurückgeworfen-Sein» in langen Monaten erzwungener Social-Distance und hautnah erlebter Not zu tun haben.
  • Gegen das Vergessen

    Im fast permanenten Krisenmodus der Pandemie geht schnell Vieles vergessen. Umso wichtiger, dass auch die Kirchen in der Öffentlichkeit immer wieder das Wort ergreifen.
  • Neues Jahr - neues Glück?

    Da sind wir wieder mit unserem «Grüss Gott Zürich»: Alles Gute zum neuen Jahr! Nach geruhsamen Feiertagen zu Weihnachten im kleinen Kreis habe ich mir fest vorgenommen, hoffnungsvoll zu starten und im neuen Jahr wieder einiges anders, ja besser zu machen.
  • Adventliche Verunsicherung

    «Verunsicherung» lautet das wenig adventlich anmutende Stichwort, das mir in der vergangenen Woche wohl am meisten begegnet ist, sei es ausgesprochen oder zwischen den Zeilen.
  • Weihnachtliche Ungewissheit

    Die Situation ist bizarr: Im Moment, in dem ich diese Zeilen schreibe, ist völlig ungewiss, ob das, was jetzt noch gilt, auch dann noch gilt, wenn Sie diese Zeilen lesen.
  • Wenn alles anders kommt

    Diesen Spruch habe ich in den letzten Tagen als Karte bekommen – zusammen mit anderen Karten von der Agentur artischock, mit der uns ein Projekt verbindet.
  • Intrigen und Advent

    Was für ein Start ins neue Kirchenjahr! Da schreibt doch der Tagesanzeiger am vergangenen Sonntag: Morgen wird ein Bischof für das Bistum Chur gewählt!
  • Den Nebel lieben lernen – trotz alledem

    Mit dem Herbst zieht auch der Nebel ins Land. Meist nervt er uns, weil wir die Sonne nicht sehen. Ausserdem kann er zum Verhängnis werden: Man kann sich in ihm verirren oder bös verunfallen.
  • Die Woche der Absender

    Für den freitäglichen Newsletter die Woche Revue passieren lassend, festzustellen, dass es eine Woche der Absender war, entbehrt nicht eines Portiönchens Ironie, schliesslich reihe ich mich selber soeben in die gleiche Kategorie ein. Wohlan!
  • Mit Ungewissheit umgehen

    Zittern, Bangen und Hoffen gehen weiter. Noch ist Vieles unklar. In ein paar Wochen wissen wir (vielleicht) mehr.
  • Und was ist mit der Seele?!?

    Corona macht nicht nur krank sondern auch arm. Schneller und schwerwiegender als noch zuvor in der ersten Welle im Frühjahr. Das melden zumindest die Menschen, die sich professionell mit Armut in der Schweiz beschäftigen.
  • Grüss Gott Zürich

    Stürmische Herbstwoche

    Passend zum Herbst erleben wir gerade wieder stürmische Zeiten, in vielerlei Hinsicht. Nicht nur gold-gelbes Laub flattert durch die Lüfte, nein, es kracht gewaltig tief im Gehölz.
  • Grüss Gott Zürich vom 2. Oktober

    Vergeschwistert euch!

    Fratelli e sorelle tutti, Ihr seid alle herzlich willkommen geheissen zur geneigten Lektüre des heutigen «Grüss Gott Zürich»! Genüsslich kommentiere ich die vergangene Woche, freue mich auf ein paar Ferientage… und schaue gespannt dem Wochenende entgegen.
  • Grüss Gott Zürich vom 25. September

    Sorge tragen

    Es ist eine der Redewendungen, die gerade in schwierigen Zeiten öfters zu hören ist: «Träg der Sorg». Sorge tragen zu sich, für andere sowie zu Idealen und Werten heisst auch Verantwortung übernehmen.
  • Bettags-Variation

    Übermorgen ist Bettag. Am Bettag veröffentlichen viele Landeskirchen ihre Bettagsmandate. Die reformierte Landeskirche Zürichs etwa appelliert an die Solidarität in Corona-Zeiten. So weit, so gut.
  • Wo ein Wille ist, da ein Weg?

    Im wahrsten Sinne des Wortes «eingebrannt» haben sich die Bilder aus dem Flüchtlingscamp Moria auf Lesbos haben: Lichterloh brannte die Zeltstadt und machte einmal mehr auf die unmenschliche Lebenssituation von Tausenden Flüchtlingen aufmerksam.
  • Grüss Gott Zürich

    Aufruf zur Umkehr

    Zur Eröffnung der Schöpfungszeit erneuert Papst Franziskus seine Kritik an der weltweit fortschreitenden Umweltzerstörung, an Egoismus und Gier sowie der sozialen Ungerechtigkeit.
  • Grüss Gott Zürich

    Zwischentöne zulassen

    Er hat getauft, gefirmt, die Beichte abgenommen, verheiratet, die Krankensalbung gespendet und die Messe zelebriert: Matthew Hood, Priester in den USA.
  • Grüss Gott Zürich

    C-O-R-O-N-A

    Nach der Sommerpause meldet sich «Grüss Gott Zürich» zurück. Jeden Freitag erhalten Sie nun wieder unsere Gedanken zum kirchlichen Geschehen – wie in ‚normalen’ Zeiten.
  • Grüss Gott Zürich

    Starke Frauen: gestern. heute. morgen.

    Die Frauen-Gruppe meiner Heimatpfarrei war unterwegs, starke Frauen in der Mitte des Lebens: Biologin, Historikerin, Katechetin, Mutter, Partnerin und vieles mehr.
  • Zürich braucht mehr Dialog denn Heilige

    Bekommt Zürich einen neuen Heiligen? Unsere Probleme liegen anderswo. Im fehlenden Dialog.
  • Wenn Querdenker zu Vordenkern werden

    Sodeli, das wärs dann gewesen mit dem Lockdown und so hat der normale Büroalltag Einzug gehalten.
  • «Gemeinsam unterwegs» - wohin?

    Wir sind wieder unterwegs und freuen uns über jedes Stück zurückgewonnene Freiheit - hoffentlich künftig verantwortungsvoller unterwegs als in der Vergangenheit.
  • Schwarz Weiss

    Eine heisse Diskussion am Tisch (das eine oder andere Glas Wein involviert), es ging um ein an der Bushaltestelle abgestelltes Trotti, das vor dem Asylbewerberheim wieder auftauchte.
  • Vertrauenswürdige Marke

    Wer kennt ihn nicht, den Kräuterbonbonhersteller Ricola. Er gewinnt heuer nach 2017 bereits zum zweiten Mal den «Promarca Brand of the Year»
  • Geist des Aufbruchs

  • Heilige und Scheinheilige

    Die „kalte Sophie“ macht heute einmal mehr ihrem schlechten Ruf alle Ehre. Mir tut die heilige Sophia von Rom, jene frühchristliche Märtyrerin, immer ein bisschen leid, die uns nur noch als Synonym für frostiges und garstiges Wetter in Erinnerung ist.
  • Solidarität zählt und trägt

    Langsam erweitert sich unser öffentlicher Bewegungshorizont wieder und trotz Schutzmasken atmen viele auf. Politiker lassen verbal die Muskeln spielen, das Parlament ist wieder aktiv präsent und der Frühling spriesst. Ist jetzt alles wieder im «grünen Bereich»? Mitnichten! Denn: Viele der getroffenen und noch anstehenden Entscheidungen werden für die nächste Generation oder darüber hinaus nachwirken. Da sind wir alle noch lange gefordert.
  • 45 Tage Corona-Spezial-Fasten

    Die Corona-Pandemie hat unsere Fastenzeit bis nach Ostern verlängert. Ein leises Aufatmen gab es gestern nach der Pressekonferenz des Bundesrates.
  • Lichtblicke in Coronazeiten

    Es braucht sie dringend, Lichtblicke in der aktuell schwierigen Coronakrise.
  • Grüss Gott Zürich

    Newsletter vom 17. April

    Nanu, ein Newsletter in der Ferienzeit? Das haben wir uns im Kommunikationsteam auch gefragt, denn in normalen Zeiten sind Ferien Ferien und bleiben Ferien, auch bei uns.
  • Prall gefüllltes Osternest

    „Summ, summ, summ, Bienchen summ herum“ – dieses Kinderlied kommt mir unweigerlich in den Sinn, wenn ich gerade aus meinem Homeoffice im Garten den blühenden Mirabellenbaum betrachte.
  • Wir schreiben Geschichte

    Was für eine Woche! Von Papst Franziskus sind wir uns ja mittlerweile viel gewohnt. Am Freitag letzter Woche hat er erneut Zeichen für die Geschichtsbücher gesetzt.
  • Grüss Gott Zürich

    zuhause@home

    Die zweite Arbeitswoche im neuen Corona-Alltag ist fast vorüber. Ein Alltag, der sich hauptsächlich in den eigenen vier Wänden abspielt.
  • Grüss Gott Zürich

    Brücken bauen – Brücken sprengen

    Newsletter vom 20. März
  • Grüss Gott Zürich

    So viel Fastenzeit war schon lange nicht mehr!

    Das winzig kleine Coronavirus gibt derzeit einem grossen Teil der Welt den Rhythmus vor. Es diktiert unseren Alltag und damit unser gesellschaftliches Zusammenleben: sozial, kulturell und wirtschaftlich. Was denkt sich wohl die heilige Corona?
  • Grüss Gott Zürich

    Selber denken hilft!

    Newsletter vom 6. März 2020
  • Grüss Gott Zürich

    Der Berg ruft!

  • Grüss Gott Zürich

    Keine Rose ohne Dornen

    «Rosengarten», welch lieblicher Name für eine Strasse, ein Quartier. Man hört in diesem Wort schon den Vorhof zum Paradiese anklingen. Wie aber Begriffe täuschen können.
  • Grüss Gott Zürich

    Mögen wir alle die Kurve kriegen!

    Kaum ist der letzte der drei Könige an der Krippe angekommen und der Weihnachtsbaum abgeräumt, wird in meinem Wohnort Einsiedeln auf Teufel komm raus «trychlät», was die auf den Rücken gebundenen Schellen hergeben.
  • Sich selber ermächtigen, das Richtige zu tun

  • Grüss Gott Zürich

    Meditation über Rollenspiele

  • Grüss Gott Zürich

    Singen für die Seele

    Gehen Sie auch in die Kirche, weil es im Gottesdienst mal endlich wieder einen Anlass zum Singen gibt? Vielleicht sogar falsch, dafür aber umso inbrünstiger?
  • Grüss Gott Zürich

    Durchhalten mit Zwischenhalten

    Die vergangene Woche verbuche ich kommentarmässig unter «Zwischenhalten».
  • Grüss Gott Zürich

    Wanderung durch den Advent

    Advent heisst bekanntlich Ankunft. Aber um ankommen zu können, muss man sich zuerst auf den Weg machen.
  • Grüss Gott Zürich

    Es weihnachtet!

    Wenn Maria und Josef sich umarmen und Sternschnuppen am Himmel leuchten, ist Weihnachten nicht mehr weit.
  • Grüss Gott Zürich

    Blick über den eigenen Tellerrand

    Von Zürich aus gratulieren wir «Justitia et Pax», der Stabskommission der Schweizer Bischofskonferenz zum 50. Geburtstag!
  • Grüss Gott Zürich

    Tabuthema Tod?

    Wenn im Supermarkt kleine Grabkerzen und flache Gestecke in gedeckten Farben verkauft werden, dann ist November, der Trauermonat. Der graue Himmel zeigt es ebenfalls. Doch ist der Tod ein Tabuthema?
  • Grüss Gott Zürich

    Freude herrscht - um Himmels Willen

    Diese Woche ermahnte mich ein kirchlicher Würdenträger, in „Grüss Gott Zürich“ doch einmal nur über das Schöne und Gute zu schreiben, das es in unserer Kirche auch gebe und worüber wir uns auch freuen dürften.
  • Grüss Gott Zürich

    Auf einer fiktiven Flusskreuzfahrt

    Kulturelle Umkehr – pastorale Not – bewährte Menschen
  • Grüss Gott Zürich

    «Heiter und tief wie ein Oktobernachmittag»

    Der stimmungsvolle Herbst ist ein Genuss – bunte Farben im Wald und die milden Temperaturen locken vor die Tür. Mit einem kleinen literarischen Fundstück möchte ich Sie einstimmen auf dieses «Grüss Gott Zürich». «Was ich eigentlich von Musik will?», fragt Nietzsche sich. «Dass sie heiter und tief ist wie ein Oktobernachmittag.» Dies soll auch für das folgende geschriebene Wort gelten.
  • Grüss Gott Zürich

    Priorin und Regisseurin präsentieren Revolutionäres

    Newsletter zu Irene + Junia + Johanna
  • Grüss Gott Zürich

    Perspektive wechseln und nachhaltig Kirche leben

    Ein Film ist für mich gut, wenn er mich Dinge neu sehen lässt, aus einer veränderten Perspektive. Das Zurich Film Festival bietet uns zahlreiche Gelegenheiten, neben und abseits vom Glamour das eigene Sehen neu herausfordern zu lassen.