Über ein Jahr war der Bistumstag in Planung: Zahlreiche Stunden haben sich das OK, verschiedenste Akteure, Dienststellen und Pfarreien mit dem Programm, den Ständen, dem Gottesdienst auseinandergesetzt. Mit dem Glockengeläut im Grossmünster am Sonntagabend ist er jetzt vorbei, der Bistumstag – er wird allen aber noch lange in Erinnerung bleiben.
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Nach den Eisheiligen sind die Temperaturen rasant in die Höhe geklettert – willkommen im Vor-Sommer und dem summenden und brummenden Zürich! Der Titel soll aber keinesfalls dazu verleiten, der Hitze und Geschäftigkeit der Stadt zu entfliehen und eine Wanderung hoch in den Bergen zu machen – vor allem nicht diesen Sonntag! Viel mehr sind diese Woche einige durchaus wegweisende Dinge geschehen.
Diesen Sonntag, 31. Mai, findet das Bistumsfest im Hauptbahnhof Zürich statt. Wir feiern gemeinsam den Abschluss des Bistumsjahres, das Bischof Joseph Maria Bonnemain ausgerufen hatte. Und wer in Zürich nicht dabei sein kann, darf von zu Hause aus in aller Ruhe streamen. Hier alle wichtigen Infos.
Der 19-jährige Urdorfer Roberto Bosco übernimmt am Bistumstag vom Sonntag eine Herkulesaufgabe: Er betreut zusammen mit der Jugendseelsorge rund 140 Jugendliche im Gottesdienst am Zürcher Hauptbahnhof. Im Interview erzählt er von den grössten Herausforderungen und warum der Kirchendienst ihm heute noch die Seele bereichert.
In eineinhalb Wochen ist es soweit: Wir feiern den Bistumstag am Hauptbahnhof Zürich. Synodalratspräsident Raphael Meyer freut sich auf die Begegnungen und wird auch auf dem «Plauderbänkli» Platz nehmen. Neben ihm kommen dort weitere Vertreterinnen und Vertreter der Kirche auf Tuchfühlung mit den Menschen.
Ostern startet die Reputationskampagne der Katholischen Kirche im Kanton Zürich. Unter dem Motto «miteinander – füreinander» soll das Engagement der Kirche im sozialen Bereich ins Licht der Öffentlichkeit gerückt werden. Dies mit Plakaten, einem Imagefilm und starker Präsenz in den Sozialen Medien.
Der umfassende Jahresbericht der Katholischen Kirche im Kanton Zürich ist erschienen und kann kostenlos bestellt werden.
Der Frühling ist in Zürich eingezogen und alles summt, brummt und blüht. Da ist es schwer vorstellbar, dass es nicht gerade rosig um die Biodiversität steht. Ein ökumenischer Erfahrungsaustausch will Abhilfe schaffen.
«Ich bin ein Mensch ganz ohne Hoffnung.» Diesen Satz habe ich in diesen Tagen gelesen, der Schweizer Schriftsteller Lukas Bärfuss hat ihn geäussert. Ein Mensch ohne Hoffnung, gibt es das? Darf es das geben?
Am Sonntag, 17. Mai, bewegte sich ein langer Menschenzug vom Hirschengraben 66 zur Liebfrauenkirche: Allen voran die Original-Pilgerstatue Nr. 2 des Heiligtums von Fátima, die erstmals in der Schweiz zu Gast war. Zu ihren Ehren wird eine Woche später, am 24. Mai, seit langem wieder eine portugiesische Wallfahrt nach Einsiedeln stattfinden.