Der 19-jährige Roberto Bosco übernimmt am Bistumstag vom Sonntag eine Herkulesaufgabe: Er betreut rund 140 Jugendliche im Gottesdienst am Zürcher Hauptbahnhof. Im Interview erzählt er von den grössten Herausforderungen und warum der Kirchendienst ihm heute noch die Seele bereichert.
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In eineinhalb Wochen ist es soweit: Wir feiern den Bistumstag am Hauptbahnhof Zürich. Synodalratspräsident Raphael Meyer freut sich auf die Begegnungen und wird auch auf dem «Plauderbänkli» Platz nehmen. Neben ihm kommen dort weitere Vertreterinnen und Vertreter der Kirche auf Tuchfühlung mit den Menschen.
Ostern startet die Reputationskampagne der Katholischen Kirche im Kanton Zürich. Unter dem Motto «miteinander – füreinander» soll das Engagement der Kirche im sozialen Bereich ins Licht der Öffentlichkeit gerückt werden. Dies mit Plakaten, einem Imagefilm und starker Präsenz in den Sozialen Medien.
Der Frühling ist in Zürich eingezogen und alles summt, brummt und blüht. Da ist es schwer vorstellbar, dass es nicht gerade rosig um die Biodiversität steht. Ein ökumenischer Erfahrungsaustausch will Abhilfe schaffen.
«Ich bin ein Mensch ganz ohne Hoffnung.» Diesen Satz habe ich in diesen Tagen gelesen, der Schweizer Schriftsteller Lukas Bärfuss hat ihn geäussert. Ein Mensch ohne Hoffnung, gibt es das? Darf es das geben?
Der umfassende Jahresbericht der Katholischen Kirche im Kanton Zürich ist erschienen und kann kostenlos bestellt werden.
Am Sonntag, 17. Mai, bewegte sich ein langer Menschenzug vom Hirschengraben 66 zur Liebfrauenkirche: Allen voran die Original-Pilgerstatue Nr. 2 des Heiligtums von Fátima, die erstmals in der Schweiz zu Gast war. Zu ihren Ehren wird eine Woche später, am 24. Mai, seit langem wieder eine portugiesische Wallfahrt nach Einsiedeln stattfinden.
Seit 25 Jahren ist er Priester, die letzten fünf Jahre sass er auch im Synodalrat: Martin Stewen (55) über seine Sicht aufs Priesteramt und über das Drama der fehlenden Gleichberechtigung. Und warum er überzeugt ist, dass die Kirche auch in Zukunft Priester braucht, sich aber einiges ändern sollte.
Auch in einer vermeintlichen heilen Welt leben zahlreiche Menschen unter schwierigen Umständen. Weil ihre Stimme oft nicht gehört wird, ihre herausfordernde Situation nicht gesehen, fühlen sie sich alleingelassen und hilflos. Der Bäretswiler (ZH) Verein Cup of Color, der Menschen seit zehn Jahren eine Stimme und viel Hoffnung gibt, feiert diesen Mai in Opfikon sein zehnjähriges Jubiläum.
Nach den Frühlingsferien meldet sich «Grüss Gott Zürich» wieder zurück. Ich hoffe, möglichst viele von Ihnen durften ein paar schöne und erholsame Tage erleben. Ich selbst besuchte mit meiner Frau erstmals Venedig. Eine Schande, dass ich dafür fast 64 Jahre alt werden musste, denn diese Stadt muss man einfach mal erlebt haben. Neben vielen anderen Sehenswürdigkeiten beeindruckten mich die riesigen Bilder der berühmten Renaissancemaler in den verschiedensten Kirchen, vor allem Tintorettos Abendmahlbilder.