Nach den Frühlingsferien meldet sich «Grüss Gott Zürich» wieder zurück. Ich hoffe, möglichst viele von Ihnen durften ein paar schöne und erholsame Tage erleben. Ich selbst besuchte mit meiner Frau erstmals Venedig. Eine Schande, dass ich dafür fast 64 Jahre alt werden musste, denn diese Stadt muss man einfach mal erlebt haben. Neben vielen anderen Sehenswürdigkeiten beeindruckten mich die riesigen Bilder der berühmten Renaissancemaler in den verschiedensten Kirchen, vor allem Tintorettos Abendmahlbilder.
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Die zur Tradition gewordene Österliche Begegnung der orthodoxen Kirchen Zürichs zeigt, wie kraftvoll und wohltuend Gemeinschaft in einer Welt der Individualisierung und Spaltung sein kann. Am 17. Mai laden die 13 orthodoxen Gemeinden wieder zu einem fröhlichen ökumenischen Fest mit Gesängen und Gebeten ein.
Zwischen Pendlerströmen wird in der Zürcher Bahnhofshalle geworben und verkauft. Was erzählt am 31. Mai der Bistumstag den Menschen im Zürcher Hauptbahnhof?
Aus der Geschichte von zwei Institutionen, die für die Erneuerung der katholischen Kirche im Geiste des II. Vatikanischen Konzils stehen.
Was wäre, wenn Maria ein Evangelium geschrieben hätte? Wie sähe die biblische Geschichte aus, wenn dem Leben der Maria als Frau und Mutter eine zentralere Bedeutung zugekommen wäre wie ihrer Rolle als Muttergottes? Am 5. Mai feiert das Theaterstück «Maria» Premiere, das noch bis 16. Mai neue Betrachtungsweisen auf die biblische Figur der Mutter Jesu eröffnet.
Tiere und andere Lebewesen sind für die Natur wie auch für den Menschen von zentraler Bedeutung. Fragen der Tierethik und der Tierrechte werden heute intensiv diskutiert. Die Veranstaltungsreihe des Zürcher Forums der Religionen greift vom 12. Mai bis 24. Juni unterschiedliche Perspektiven über die Bedeutung von Tieren in fünf Religionsgemeinschaften auf.
Ostern startet die Reputationskampagne der Katholischen Kirche im Kanton Zürich. Unter dem Motto «miteinander – füreinander» soll das Engagement der Kirche im sozialen Bereich ins Licht der Öffentlichkeit gerückt werden. Dies mit Plakaten, einem Imagefilm und starker Präsenz in den Sozialen Medien.
Luis Varandas, Generalvikar von Zürich-Glarus, sagt, warum es nach Chur und der Urschweiz auch einen Bistumstag in Zürich braucht und warum es sich lohnt, hinzugehen.
Das gemeinsame Gebet in Rom mit dem Papst ist für gläubige Katholikinnen und Katholiken eine bewegende Erfahrung. Der gemeinsame Rosenkranz für den Frieden vom 11. April, zu dem Papst Leo XIV am Ostersonntag aufgerufen hatte, wurde durch den eindringlichen Appell für den Frieden und gegen Machtmissbrauch zu einem Ereignis, das weltweite Aufmerksamkeit erregte.
In der Regel ist die Kirche eher zurückhaltend, wenn es um konkrete politische Aussagen und Stellungnahmen geht. Um kirchlichen Werten wie Nächstenliebe, Schöpfungsverantwortung und auch den Erwartungen der unterschiedlichen Gläubigen gerecht zu werden, verhält man sich zumeist neutral. In dieser Woche hat sich das Oberhaupt der katholischen Kirche, Papst Leo XIV., aber klar und deutlich zum politischen Weltgeschehen geäussert.