Mehr als 50 Millionen Franken für soziale Zwecke und über sieben Millionen für Bildung und Kultur – soviel stellt die Katholische Kirche im Kanton Zürich jährlich der Gesellschaft zur Verfügung. Aber woher kommt das Geld, das für das Wohl der Allgemeinheit eingesetzt wird?
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Neues Jahr, neues Glück. 2026 tragen wir aber bereits eine grosse Last auf unseren Schultern: Der schreckliche Auftakt in Crans-Montana, die Brandkatastrophe, bei der so viele besonders junge Menschen ihr Leben lassen mussten und viele weitere verwundet wurden. Ein Schock für uns alle.
Das Fest der Taufe Jesu im Jordan ist eines der zentralen Feste der Orthodoxen Christenheit. Auch in Zürich feiern orthodoxe Gläubige jährlich am 19. Januar das Hochfest der Wasserweihe. Frauen, Männer und Kinder sprangen am Montag in den sechs Grad kalten Zürichsee, um Segen für Körper und Seele zu erhalten.
Auch heuer waren wir wieder gemeinsam mit der Reformierten Kirche mit unserem neuen Stand an der Hochzeitsmesse JOSY in Zürich vertreten. Der Trend von zurückgehenden Eheschliessungen liess sich an der Messe deutlich erkennen.
Die Welt wankt. Gefühlt mit jedem Tag mehr, da immer und immer wieder eine neue Last hinzukommt. Auch wenn wir weinen, toben oder einfach nur ohnmächtig verharren möchten, weil an die Sonne über der Wolkendecke zu glauben schwer ist, es ist wichtig, dass wir zur Ruhe kommen und uns an Licht und Wärme erinnern.
Wenn es um Nachhaltigkeit geht, sitzen wir alle im selben Boot. Dass man besser gemeinsam rudert, zeigte sich bei der Nachhaltigkeitswoche in Uster von Gemeinde und Kirchgemeinde. Die drei Pfarreien Greifensee, Uster und Volketswil wurden erneut mit dem «Grünen Güggel» ausgezeichnet.
2025 feierte die weltweite katholische Kirche als «Heiliges Jahr» unter dem Motto «Pilger der Hoffnung». Wohin hat der Pilgerweg geführt? Was bedeutet überhaupt «Hoffnung» in düsteren Zeiten und wie wird sie genährt? Carlo de Stasio zieht seine persönliche Bilanz.
Matthias Dörnenburg von der Fastenaktion erläutert die neuste Ökumenische Kampagne und sagt, warum man sich dieses Jahr auf das Saatgut für Bäuerinnen und Bauern im globalen Süden konzentriert.
Ein starkes Zeichen der Verbundenheit: Vertreter verschiedener Religionen feierten gemeinsam den Gedenkgottesdienst in der Fraumünsterkirche. Auch am Unispital (USZ), wo viele Opfer noch um ihr Leben kämpfen, wurde die Schweigeminute eingehalten.
Alles hat seine Stunde. Für jedes Geschehen unter dem Himmel gibt es eine bestimmte Zeit. Und manchmal ist es Zeit, einfach zu Schweigen. Meine Gedanken zur Brandkatastrophe von Crans-Montana.