Ich schreibe diesen Newsletter unter dem Eindruck der Tragödie in meiner Freiburger Heimat. Meine Frau arbeitet als Seelsorgerin in der Pfarrei, zu der auch Kerzers gehört, der Buschauffeur war eine engagierte und bekannte Person in der portugiesischen Mission. Schrecken, Ohnmacht und Sprachlosigkeit angesichts der brutalen Wirklichkeit belasten die Menschen. «Wir hoffen und wir glauben, dass Gott mit uns weint, unsere Lieben in seine Arme schliesst und sie für immer in seiner Liebe geborgen sind», schreibt das Seelsorgeteam der Pfarrei auf ihrer Homepage.
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Diesen Samstag, 14. März, ist der schweizweite Aktionstag für das Recht auf Nahrung. Um ein Zeichen gegen Hunger zu setzen, werden erneut von Freiwilligen an über 250 Standorten Fairtrade-Rosen, Samen von Bio-Wildblumen und weiteres verkauft.
Gärten sind mehr als blühende Oasen. Sie sind Orte der Begegnung, der Inspiration und des gemeinsamen Wachsens. Wie auch Kirche im Garten gedeiht und wie Spiritualität und Gemeinschaft zwischen Gurken, Bohnen und Blumen erlebbar werden, zeigt der gemeinsame Auftritt der katholischen und reformierten Kirche im Kanton Zürich an der Giardina.
Nägel stehen für Gewalt und Zerstörung – oder doch nicht? Auf den Reliefs von Günther Uecker werden sie zu besinnlichen Mandalas. Gemeindeleiter Jürgen Kaesler aus Elgg jedenfalls ist begeistert vom deutschen Künstler, der bekannt wurde wegen seiner Nagelbilder: dreidimensionale Werke, die durch Ausrichtung der Nägel und das Wechselspiel von Licht und Schatten eine eigene Dynamik entwickeln.
Der Schauspieler Rufus Beck hat im Auftrag der Deutschen Bibelgesellschaft die gesamte Bibel als Hörbuch eingelesen. Im Gespräch erzählt er, wie er diese Aufgabe angegangen ist.
Als der Februar am Wochenende in den März überging, kamen nicht nur Frühlingsgefühle auf. Die Stimmung war geprägt von Verunsicherung, Live-Tickern, Einschätzungen der Profis – die USA und Israel entschieden sich am 28. Februar für einen gemeinsamen Angriff auf den Iran. «Operation Epic Fury» bringt den Krisenherd Naher Osten erst recht zum Brodeln und weltweit stellt sich die Frage: Was jetzt?
Am Sonntag, 8. März, wird um 10.30 Uhr im Kino Riffraff ein besonderer Film gezeigt. Mit «Nebelkinder» untersucht Corinne Kuenzli ein dunkles Kapitel der Schweizer Geschichte: Sie begleitet vier Heim- und Verdingkinder bei der Aufarbeitung der eigenen Geschichte. Im Anschluss folgt ein Podium in Kooperation mit der Ausstellung «Aus der Not geboren. Arbeitende Kinder» des Landesmusems Zürich.
Gleiche Rechte und wirksame Gerechtigkeit für Frauen und Mädchen. Das sind die Forderungen von UN Woman zum diesjährigen Internationalen Frauentag. Auch wenn sich in der katholischen Kirche schon einiges getan hat in den letzten Jahren, bedarf es für eine gleichberechtigte Teilhabe von Frauen noch einiges an Arbeit. Gleichzeitig engagieren sich zahlreiche Frauen mit viel Herzblut für eine lebendige Kirche.
Am Mittwoch feierte VIWO sein zehnjähriges Bestehen. Der gemeinnützige Verein vermittelt Wohnungen an geflüchtete Menschen – und steht damit auch für gelebte Diakonie der Kirche.