Kirche aktuell

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Unglaublich viele Möglichkeiten Unglaublich viele Möglichkeiten

An der Bildungsmesse wurde sichtbar, wie viel Berufswelt in Kirche steckt. Die Reformierte und die Katholische Kirche zeigten am belebten Hauptbahnhof während zweier Tage, welche beruflichen Entwicklungsmöglichkeiten die Kirchen bieten – mit sinnstiftenden Aufgaben, Verantwortung und vielfältigen Perspektiven.

«Wir weigern uns, Feinde zu sein» «Wir weigern uns, Feinde zu sein»

Die Parlamentswahl in Israel rückt die politische Zukunft der Region erneut ins Zentrum der Aufmerksamkeit. Wie leben palästinensische Christinnen und Christen in dieser angespannten Situation? Bei einer Begegnung in der Pfarrei St. Theresia berichteten Daoud und Jihan Nassar aus Bethlehem von ihrem Engagement für Frieden und Gerechtigkeit. Mit dem Projekt «Zelt der Völker» setzt ihre Familie ein Zeichen gegen Hass und für ein friedliches Zusammenleben.

Bewusst durch die Advents- und Weihnachtszeit Bewusst durch die Advents- und Weihnachtszeit

Ein Moment der Stille, ein Impuls aus dem Evangelium, ein persönliches Gebet: Das neue Gebetstagebuch «einfach beten!» lädt dazu ein, im Trubel der Advents- und Weihnachtszeit innezuhalten und dem eigenen Glauben Raum zu schenken.

20 Jahre multireligiöse Vielfalt in Zürich 20 Jahre multireligiöse Vielfalt in Zürich

Die Stadt Zürich präsentiert sich heute als ein buntes Mosaik unterschiedlichster Lebensweisen und Glaubensrichtungen. Die hier lebende vielfältige Gesellschaft öffnet im Rahmen der traditionsreichen Woche der Religionen bereits zum 20. Mal interessierten Besucherinnen und Besuchern ihre Türen. Vom 7. bis zum 15. November lädt das Zürcher Forum der Religionen dazu ein, am interreligiösen Dialog teilzunehmen und tiefe Einblicke in die Weltanschauungen sowie Glaubensformen verschiedener religiöser Traditionen zu gewinnen.

«ROJDA – Im Licht der Erinnerung» zu Gast in Zürich «ROJDA – Im Licht der Erinnerung» zu Gast in Zürich

Im Rahmen der Zürcher Woche der Religionen gastiert im Gemeindehaus der reformierten Johanneskirche die Ausstellung «ROJDA», die das jesidische Leben vor, während und nach dem Genozid 2014 beleuchtet und gleichzeitig Einblicke in jesidische Religion und Kultur vermittelt.

Kirchen suchen die nächste Generation von Fachkräften Kirchen suchen die nächste Generation von Fachkräften

Die Katholische und die Reformierte Kirche im Kanton Zürich stehen in den kommenden zehn Jahren vor einem umfassenden Generationenwechsel. Aufgrund zahlreicher Pensionierungen werden voraussichtlich rund 800 bis 1000 Stellen neu zu besetzen sein. Gesucht werden nicht nur Pfarrpersonen, sondern auch Fachleute aus Bildung, Sozialer Arbeit, Kommunikation, IT, Management, Kultur und Gastronomie. Diese Mitarbeitenden tragen mit ihrer Arbeit wesentlich zum sozialen Zusammenhalt und zum gesellschaftlichen Leben bei.

«Musik ist wie ein Gebet» «Musik ist wie ein Gebet»

Musik ist eine universelle Sprache. Sie berührt tief. Sie verbindet, wird zum Gebet und Hoffnungsträger. Zwei Konzerte mit Richard Octaviano Kogima, Dirigent, musikalischer Leiter, Pianist und Musiker in der Pfarrei St. Benignus, machen die Verbindung von Musik, Spiritualität und Gemeinschaft in der Katholischen Kirche in Pfäffikon spürbar.

Plädoyer für gelebte Religionsfreiheit Plädoyer für gelebte Religionsfreiheit

Mit dem geforderten Verbot von Kopftüchern an Zürcher Schulen ist der Kulturkampf um religiöse Symbole neu entfacht. Wir rühmen zwar offiziell die Religionsfreiheit in unserer liberalen Gesellschaft, aber die Akzeptanz der Religionsvielfalt nimmt immer weiter ab. Dieser Gastkommentar erinnert an eine vergessene Perspektive.

Orientierung f¨ür Erneuerung Orientierung f¨ür Erneuerung

Das Bistum Chur hat sich ein neues Leitbild gegeben. Judith Weber, Verantwortliche für Pastoral im Generalvikariat Zürich-Glarus, stellt es vor.

Was bleibt, wenn die Erinnerung verblasst Was bleibt, wenn die Erinnerung verblasst

Im Oktober kommen zwei Filme ins Kino, die sich auf sehr unterschiedliche Weise mit Demenz und Alzheimer auseinandersetzen. Zusammen mit dem Buch «Ich bin doch da» aus der Reihe Zürcher Zeitzeichen laden sie dazu ein, genauer hinzusehen: auf Menschen, deren Erinnerungen verblassen – und die dennoch ganz da sind.