Am Aschermittwoch, 18. Februar, beginnt die 40-tägigen Fastenzeit zur Vorbereitung auf Ostern. In Deutschland wird die Tradition des Aschenkreuzes schon länger auf unsere Zeit adaptiert. Nun laden auch Pfarreien bei uns zum «Aschenkreuz to go» ein. Und auch weitere Angebot öffnen sich den Menschen und begegnen ihnen mitten im Alltag.
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Vom 25. Februar bis 1. März wird Zürich wieder still(er). Bereits zum fünften Mal lädt das Festival Stilles Zürich dazu ein, gemeinsam Ruhe zu erleben. Auch die Zürcher Kirchen sind wieder mit dabei.
Mehr als 50 Millionen Franken für soziale Zwecke und über sieben Millionen für Bildung und Kultur – soviel stellt die Katholische Kirche im Kanton Zürich jährlich der Gesellschaft zur Verfügung. Aber woher kommt das Geld, das für das Wohl der Allgemeinheit eingesetzt wird?
Die Zahl der heiratswilligen Paare nimmt ab - sowohl standesamtlich wie auch kirchlich. Damit man sich wieder traut, hat die Interessengemeinschaft Paar – und Familienseelsorge der katholischen Kirche in der Deutschschweiz eine Videoserie lanciert, die jetzt im Internet zu sehen ist.
Es ist besorgniserregend: Das Personalmonitoring des Bistums Chur hat gezeigt, dass 43 Prozent des pastoralen Personals in den nächsten zehn Jahren in Pension gehen werden. Viele von ihnen sind jedoch bereit, sich weiterzubilden. Das will Urs Länzlinger, Bereichsleiter Personal im Generalvikariat und Co-Leiter der Stabstelle Personal des Bistums Chur, nutzen, wie er im folgenden Interview verrät.
Bevor wir uns mit dem Newsletter in eine zweiwöchige Sportferienpause verabschieden, werfen ich heute nochmals einen Blick zurück auf die Themen, die diese Woche Staub aufwirbelten. Gleichzeitig schweift der Blick voraus auf den Aschermittwoch, an dem eine Pfarrei im Kanton die etablierte Tradition des Aschenkreuzes auf unsere heutige Zeit adaptiert.
In Zusammenarbeit mit Fastenaktion lädt Bischof Joseph Maria Bonnemain zu drei Impulsveranstaltungen mit Schwerpunkt auf ein Projekt in Kenia ein. Es ist ein Aufruf zu gelebter Solidarität und das Greifbarmachen des Mottos des Bistumsjahres «hören - handeln - hoffen».
Am 25. Januar empfing die griechisch-katholische ukrainische Gemeinschaft in Zürich den neu geweihten Bischof Ihor Rantsya, der für diese mit der römischen Kirche unierten Gemeinde in der Schweiz zuständig ist. Der offizielle Bischofssitz ist in Paris.
Lilian Senn hat vier Jahre auf der Gasse gelebt. Ganz unten hat sie einen neuen Blick auf die Gesellschaft bekommen.
Bis zum 25. Januar feierte die Christenheit die «Gebetswoche für die Einheit der Christen», vor fast 60 Jahren gemeinsam von Rom und dem Weltkirchenrat ins Leben gerufen.