Die Welt wankt. Gefühlt mit jedem Tag mehr, da immer und immer wieder eine neue Last hinzukommt. Auch wenn wir weinen, toben oder einfach nur ohnmächtig verharren möchten, weil an die Sonne über der Wolkendecke zu glauben schwer ist, es ist wichtig, dass wir zur Ruhe kommen und uns an Licht und Wärme erinnern.
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Wenn es um Nachhaltigkeit geht, sitzen wir alle im selben Boot. Dass man besser gemeinsam rudert, zeigte sich bei der Nachhaltigkeitswoche in Uster von Gemeinde und Kirchgemeinde. Die drei Pfarreien Greifensee, Uster und Volketswil wurden erneut mit dem «Grünen Güggel» ausgezeichnet.
2025 feierte die weltweite katholische Kirche als «Heiliges Jahr» unter dem Motto «Pilger der Hoffnung». Wohin hat der Pilgerweg geführt? Was bedeutet überhaupt «Hoffnung» in düsteren Zeiten und wie wird sie genährt? Carlo de Stasio zieht seine persönliche Bilanz.
Matthias Dörnenburg von der Fastenaktion erläutert die neuste Ökumenische Kampagne und sagt, warum man sich dieses Jahr auf das Saatgut für Bäuerinnen und Bauern im globalen Süden konzentriert.
Nur noch jedes zehnte Hochzeitspaar heiratet heute noch kirchlich. An der Zürcher Hochzeitsmesse am 17. und 18. Januar informieren die Katholische und Reformierte Kirche über die Möglichgkeiten einer Trauung im feierlichen, kirchlichen Rahmen.
Ein starkes Zeichen der Verbundenheit: Vertreter verschiedener Religionen feierten gemeinsam den Gedenkgottesdienst in der Fraumünsterkirche. Auch am Unispital (USZ), wo viele Opfer noch um ihr Leben kämpfen, wurde die Schweigeminute eingehalten.
Alles hat seine Stunde. Für jedes Geschehen unter dem Himmel gibt es eine bestimmte Zeit. Und manchmal ist es Zeit, einfach zu Schweigen. Meine Gedanken zur Brandkatastrophe von Crans-Montana.
Anna Schindler denkt jeden Tag über die Zukunft der Stadt Zürich nach. Die Direktorin der Stadtentwicklung im Neujahrsgespräch.
Bischof Joseph Maria Bonnemain bittet alle Pfarreien, am Freitag, 9. Januar, nach dem Stundenschlag 14 Uhr um ein fünfminütiges Glockengeläut. Dies als Zeichen der Anteilnahme an der Tragödie von Crans-Montana.
«Vater des Himmels und der Erde, höre den Schrei des Schmerzes und der Hoffnung, der aus jeder und jedem aufsteigt. Gib uns zu glauben, dass nichts uns von deiner Liebe trennen wird.»