Der umfassende Jahresbericht der Katholischen Kirche im Kanton Zürich ist erschienen und kann kostenlos bestellt werden.
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Ostern startet die Reputationskampagne der Katholischen Kirche im Kanton Zürich. Unter dem Motto «miteinander – füreinander» soll das Engagement der Kirche im sozialen Bereich ins Licht der Öffentlichkeit gerückt werden. Dies mit Plakaten, einem Imagefilm und starker Präsenz in den Sozialen Medien.
Am Sonntag, 17. Mai, bewegte sich ein langer Menschenzug vom Hirschengraben 66 zur Liebfrauenkirche: Allen voran die Original-Pilgerstatue Nr. 2 des Heiligtums von Fátima, die erstmals in der Schweiz zu Gast war. Zu ihren Ehren wird eine Woche später, am 24. Mai, seit langem wieder eine portugiesische Wallfahrt nach Einsiedeln stattfinden.
In eineinhalb Wochen ist es soweit: Wir feiern den Bistumstag am Hauptbahnhof Zürich. Synodalratspräsident Raphael Meyer freut sich auf die Begegnungen und wird auch auf dem «Plauderbänkli» Platz nehmen. Neben ihm kommen dort weitere Vertreterinnen und Vertreter der Kirche auf Tuchfühlung mit den Menschen.
Seit 25 Jahren ist er Priester, die letzten fünf Jahre sass er auch im Synodalrat: Martin Stewen (55) über seine Sicht aufs Priesteramt und über das Drama der fehlenden Gleichberechtigung. Und warum er überzeugt ist, dass die Kirche auch in Zukunft Priester braucht, sich aber einiges ändern sollte.
Auch in einer vermeintlichen heilen Welt leben zahlreiche Menschen unter schwierigen Umständen. Weil ihre Stimme oft nicht gehört wird, ihre herausfordernde Situation nicht gesehen, fühlen sie sich alleingelassen und hilflos. Der Bäretswiler (ZH) Verein Cup of Color, der Menschen seit zehn Jahren eine Stimme und viel Hoffnung gibt, feiert diesen Mai in Opfikon sein zehnjähriges Jubiläum.
Nach den Frühlingsferien meldet sich «Grüss Gott Zürich» wieder zurück. Ich hoffe, möglichst viele von Ihnen durften ein paar schöne und erholsame Tage erleben. Ich selbst besuchte mit meiner Frau erstmals Venedig. Eine Schande, dass ich dafür fast 64 Jahre alt werden musste, denn diese Stadt muss man einfach mal erlebt haben. Neben vielen anderen Sehenswürdigkeiten beeindruckten mich die riesigen Bilder der berühmten Renaissancemaler in den verschiedensten Kirchen, vor allem Tintorettos Abendmahlbilder.
Die zur Tradition gewordene Österliche Begegnung der orthodoxen Kirchen Zürichs zeigt, wie kraftvoll und wohltuend Gemeinschaft in einer Welt der Individualisierung und Spaltung sein kann. Am 17. Mai laden die 13 orthodoxen Gemeinden wieder zu einem fröhlichen ökumenischen Fest mit Gesängen und Gebeten ein.
Zwischen Pendlerströmen wird in der Zürcher Bahnhofshalle geworben und verkauft. Was erzählt am 31. Mai der Bistumstag den Menschen im Zürcher Hauptbahnhof?
Aus der Geschichte von zwei Institutionen, die für die Erneuerung der katholischen Kirche im Geiste des II. Vatikanischen Konzils stehen.