Die Katholische Kirchgemeinde Winterthur engagiert sich seit vielen Jahren für die Förderung von Kindern und Jugendlichen in der Stadt. Mit der Unterstützung des neuen Dachverbands ju win – Offene Jugendarbeit Winterthur unterstreicht sie ihr langfristiges Engagement zur Förderung junger Menschen, ihrer Familien und einer lebendige Gemeindekultur.
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Wem gehört unsere Schoggi eigentlich – ein paar globalen Konzernen oder einer wachsenden Bewegung von transparenten, fairer arbeitenden Produzenten in der Schweiz? Am 29. März geht das Schoggifestival ehrundredlich dieser Frage auf den Grund.
Der offizielle, deutschsprachige Account von Vatican News folgt uns auf Instagram! Dies war mein absolutes Highlight der Woche. Weil diese Information für Sie wahrscheinlich eher unbedeutend ist, findet sich im heutigen «Grüss Gott Zürich» wie gewohnt ein Überblick weiterer kantonaler Nachrichten der vergangenen Tage.
Die 11. Ausgabe des Human Rights Film Festival Zurich bietet vom 26. März bis 1. April im Kino Riffraff Raum für gemeinsame Filmerlebnisse, Debatten und den klaren Aufruf: Die Zeit zu Handeln ist jetzt!
Zirka 5000 verteilte Samentütchen, um die 2000 verspeiste Anis-Chräbeli sowie viele positive Rückmeldungen und neue Kontakte. Das ist die Bilanz unserer zweiten Präsenz an der Giardina, einer der grössten europäischen Indoor-Gartenmessen in der Schweiz.
Mehr als 50 Millionen Franken für soziale Zwecke und über sieben Millionen für Bildung und Kultur – soviel stellt die Katholische Kirche im Kanton Zürich jährlich der Gesellschaft zur Verfügung. Aber woher kommt das Geld, das für das Wohl der Allgemeinheit eingesetzt wird?
Mentari Baumann, Geschäftsführerin der «Allianz gleichwürdig katholisch», ist in Kerzers aufgewachsen. Einige der sechs Opfer der Bus-Tragödie kannte sie. Seit dem Unglück erlebt sie ein Wechselbad der Gefühle: Schrecken, Angst, Erleichterung, Trauer, Unsicherheit. Jetzt, eine Woche später, vor allem Sprachlosigkeit. Trotzdem versucht sie, die Sprachlosigkeit in Worte zu fassen.
Das einzige mehrtägige Filmevent der Deutschschweiz mit jüdischem Fokus ist zurück in der Stadt Zürich. Das Team um Festivaldirektor Michel Rappaport sagt nach einer Pause 2025 vom 19. bis 25. März dieses Jahrs wieder ja zu unbequemen Perspektiven, ja zum Widerspruch und ja zum offenen Gespräch.
Ich schreibe diesen Newsletter unter dem Eindruck der Tragödie in meiner Freiburger Heimat. Meine Frau arbeitet als Seelsorgerin in der Pfarrei, zu der auch Kerzers gehört, der Buschauffeur war eine engagierte und bekannte Person in der portugiesischen Mission. Schrecken, Ohnmacht und Sprachlosigkeit angesichts der brutalen Wirklichkeit belasten die Menschen. «Wir hoffen und wir glauben, dass Gott mit uns weint, unsere Lieben in seine Arme schliesst und sie für immer in seiner Liebe geborgen sind», schreibt das Seelsorgeteam der Pfarrei auf ihrer Homepage.
Diesen Samstag, 14. März, ist der schweizweite Aktionstag für das Recht auf Nahrung. Um ein Zeichen gegen Hunger zu setzen, werden erneut von Freiwilligen an über 250 Standorten Fairtrade-Rosen, Samen von Bio-Wildblumen und weiteres verkauft.