Der Weltgebetstag vom 6. März nimmt die Mitfeiernden mit auf eine Reise: nach Nigeria. Eine Gelegenheit, das Land aus erster Hand kennenzulernen.
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Geht es Ihnen auch so, dass Sie sich mitten in der Stadt manchmal nach Ruhe sehnen? Und das nicht nur, weil wir gerade in der Fastenzeit sind, eine Zeit der Besinnung, des In-sich-Kehrens und der Reinigung? Das Festival Stilles Zürich (25.2. bis 1.3.) geht in seiner fünften Ausgabe schon auf die Zielgerade, aber ein paar Highlights gibt es noch zu entdecken.
In vielen Religionstraditionen begleiten Perlen das Gebet. Auch Gesten und Gebärden sind ein wichtiger Teil religiöser Handlungen. Zwei interreligiöse Veranstaltungen im Rahmen von Stilles Zürich machen am 1. März Spiritualität sinnlich erfahrbar.
Mehr als 50 Millionen Franken für soziale Zwecke und über sieben Millionen für Bildung und Kultur – soviel stellt die Katholische Kirche im Kanton Zürich jährlich der Gesellschaft zur Verfügung. Aber woher kommt das Geld, das für das Wohl der Allgemeinheit eingesetzt wird?
Mit Rätseln, Wissensfragen und ganz viel Teamgeist will «Escape Hunger», der Pop-Up Escape Room in der Umweltarena Spreitenbach, globale Zusammenhänge sichtbar machen und das Bewusstsein für die Ernährungskrise stärken. Eines ist dabei jedoch ganz klar, Hunger ist kein Spiel, sondern vielerorts bittere Realität.
Am gestrigen Aschermittwoch startete die Ökumenische Kampagne von Fastenaktion und HEKS in Zusammenarbeit mit Partner Sein. Damit geht vom 18. Februar bis am 5. April der dreijährige Themenzyklus «Hunger frisst Zukunft» in die nächste Runde; in diesem Jahr unter dem Motto «Zukunft säen».
Vom 25. Februar bis 1. März wird Zürich wieder still(er). Bereits zum fünften Mal lädt das Festival Stilles Zürich dazu ein, gemeinsam Ruhe zu erleben. Auch die Zürcher Kirchen sind wieder mit dabei.
Nach dem Aschenkreuz to go jetzt der Ostersegen to go? «Tagesschau», «Tages-Anzeiger» und auch «kath.ch» berichteten: Pfarreien setzen immer mehr auf Bürgernähe und gehen auf die Strasse. Sie warten nicht, bis die Menschen in die Kirche kommen.
Am Aschermittwoch, 18. Februar, beginnt die 40-tägigen Fastenzeit zur Vorbereitung auf Ostern. In Deutschland wird die Tradition des Aschenkreuzes schon länger auf unsere Zeit adaptiert. Nun laden auch Pfarreien bei uns zum «Aschenkreuz to go» ein. Und auch weitere Angebot öffnen sich den Menschen und begegnen ihnen mitten im Alltag.
Die Zahl der heiratswilligen Paare nimmt ab - sowohl standesamtlich wie auch kirchlich. Damit man sich wieder traut, hat die Interessengemeinschaft Paar – und Familienseelsorge der katholischen Kirche in der Deutschschweiz eine Videoserie lanciert, die jetzt im Internet zu sehen ist.