Kirche aktuell

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Perlen und Gesten der Stille Perlen und Gesten der Stille

In vielen Religionstraditionen begleiten Perlen das Gebet. Auch Gesten und Gebärden sind ein wichtiger Teil religiöser Handlungen. Zwei interreligiöse Veranstaltungen im Rahmen von Stilles Zürich machen am 1. März Spiritualität sinnlich erfahrbar.

«Kirche wirkt» «Kirche wirkt»

Mehr als 50 Millionen Franken für soziale Zwecke und über sieben Millionen für Bildung und Kultur – soviel stellt die Katholische Kirche im Kanton Zürich jährlich der Gesellschaft zur Verfügung. Aber woher kommt das Geld, das für das Wohl der Allgemeinheit eingesetzt wird?

Hunger ist kein Schicksal, sondern menschgemachtes Problem Hunger ist kein Schicksal, sondern menschgemachtes Problem

Mit Rätseln, Wissensfragen und ganz viel Teamgeist will «Escape Hunger», der Pop-Up Escape Room in der Umweltarena Spreitenbach, globale Zusammenhänge sichtbar machen und das Bewusstsein für die Ernährungskrise stärken. Eines ist dabei jedoch ganz klar, Hunger ist kein Spiel, sondern vielerorts bittere Realität.

In der Vielfalt liegt die Zukunft In der Vielfalt liegt die Zukunft

Am gestrigen Aschermittwoch startete die Ökumenische Kampagne von Fastenaktion und HEKS in Zusammenarbeit mit Partner Sein. Damit geht vom 18. Februar bis am 5. April der dreijährige Themenzyklus «Hunger frisst Zukunft» in die nächste Runde; in diesem Jahr unter dem Motto «Zukunft säen».

Fünf Tage Entschleunigung Fünf Tage Entschleunigung

Vom 25. Februar bis 1. März wird Zürich wieder still(er). Bereits zum fünften Mal lädt das Festival Stilles Zürich dazu ein, gemeinsam Ruhe zu erleben. Auch die Zürcher Kirchen sind wieder mit dabei.

«Den Schritt auf die Strasse wagen» «Den Schritt auf die Strasse wagen»

Nach dem Aschenkreuz to go jetzt der Ostersegen to go? «Tagesschau», «Tages-Anzeiger» und auch «kath.ch» berichteten: Pfarreien setzen immer mehr auf Bürgernähe und gehen auf die Strasse. Sie warten nicht, bis die Menschen in die Kirche kommen.

«Kirche to go» «Kirche to go»

Am Aschermittwoch, 18. Februar, beginnt die 40-tägigen Fastenzeit zur Vorbereitung auf Ostern. In Deutschland wird die Tradition des Aschenkreuzes schon länger auf unsere Zeit adaptiert. Nun laden auch Pfarreien bei uns zum «Aschenkreuz to go» ein. Und auch weitere Angebot öffnen sich den Menschen und begegnen ihnen mitten im Alltag.

Echte Paare, echte Geschichten Echte Paare, echte Geschichten

Die Zahl der heiratswilligen Paare nimmt ab - sowohl standesamtlich wie auch kirchlich. Damit man sich wieder traut, hat die Interessengemeinschaft Paar – und Familienseelsorge der katholischen Kirche in der Deutschschweiz eine Videoserie lanciert, die jetzt im Internet zu sehen ist.

«Gemeinsam dem zunehmenden Personalmangel begegnen» «Gemeinsam dem zunehmenden Personalmangel begegnen»

Es ist besorgniserregend: Das Personalmonitoring des Bistums Chur hat gezeigt, dass 43 Prozent des pastoralen Personals in den nächsten zehn Jahren in Pension gehen werden. Viele von ihnen sind jedoch bereit, sich weiterzubilden. Das will Urs Länzlinger, Bereichsleiter Personal im Generalvikariat und Co-Leiter der Stabstelle Personal des Bistums Chur, nutzen, wie er im folgenden Interview verrät.

Asche und Staub Asche und Staub

Bevor wir uns mit dem Newsletter in eine zweiwöchige Sportferienpause verabschieden, werfe ich heute nochmals einen Blick zurück auf die Themen, die diese Woche Staub aufwirbelten. Gleichzeitig schweift der Blick voraus auf den Aschermittwoch, an dem eine Pfarrei im Kanton die etablierte Tradition des Aschenkreuzes auf unsere heutige Zeit adaptiert.