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Arbeitshilfen "Exuperantius": aus der Praxis für die Praxis

Arbeitshilfen "Exuperantius": aus der Praxis für die Praxis
Die Zürcher pastorale Arbeitshilfe bietet Impulse aus der Praxis für die Praxis für pastoral Verantwortliche - ob hauptberuflich oder freiwillig tätig

Theologie und Praxis in einem guten Mischverhältnis – und dazu möglichst praktisches „Handwerkszeug“ für den pastoralen Alltag und dessen Planung, das sind die erklärten Ziele dieser neuen Zürcher pastoralen Arbeitshilfe. Exuperantius erscheint in digitaler Version, was es ermöglicht, die themenspezifischen Ausgaben jederzeit mit weiteren Grundsatzartikeln und Praxisbeispielen zu ergänzen.

Exuperantius lebt also davon, dass pastorale Praktiker/innen zusammenarbeiten, sich von ihren Erfahrungen – geglückte wie missglückte – erzählen und daran teilhaben lassen. Die Redaktion dieser Arbeitshilfen sieht ihre Aufgaben nicht primär im Schreiben von Artikeln, sondern vielmehr im Vernetzen.

verantwortlich:
Dr. Rudolf Vögele
Leiter Ressort Pastoral
im Generalvikariat für die Kantone Zürich und Glarus

Tel.: +41 (0)44 266 12 55

rudolf.voegele@zh.kath.ch

  • Exuperantius 07: Freiwillige gibt es nicht gratis (Mai 2013)

    Diese Ausgabe des EXUPERANTIUS möchte sich damit auseinandersetzen, mit welchen (neuen) Wesensmerkmalen von Freiwilligen es haupt- oder nebenberufliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu tun haben. In der wissenschaftlichen Auseinandersetzung ist der Begriff „die neuen Freiwilligen“ schon sehr gängig. In der konkreten Praxis herrscht aber oftmals noch das Bild von den allseits allezeit bereiten Mitgliedern von Pfarreien und Kirchgemeinden vor. Hier zeigen die beiden Grundsatzartikel und die Praxisbeispiele, dass Umdenken und verändertes Führungsverhalten – gerade auch in Bezug auf freiwillig Mitwirkende – angesagt sind, wenn diese weiterhin das Wesen der katholischen Kirche mitprägen sollen.
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  • Exuperantius 06: 50 Jahre Zweites Vatikanisches Konzil (Stand: September 2012)

    Dieser EXUPERANTIUS 06 möchte dazu inspirieren, die Zeit des Konzilsjubläums (2012-15) in Pfarreien und Institutionen zu nutzen, um sich nicht nur zu erinnern, sondern auch die Anliegen des Konzils vor Ort weiterzuführen. Neben zwei Grundsatzartikeln, dem Referat von Prof. Dr. Bernd-Jochen Hilberath bei der Tagung am 29.09.12 ("Erledigtes und Verlegtes vom Konzil") sowie von Dr. Rudolf Vögele, Pastoralamtsleiter und Herausgeber ("weiterführen"), stellen sich 17 Referenten und Referentinnen mit detaillierten Themen vor, die bereit sind, über diese auch in Pfarreuien und Institutionen Rede und Antwort zu stehen. Schliesslich beinhaltet dieser EXUPERANTIUS auch Literatur- und DVD-Hinweise.
    application/pdf Datei — 2.3 MB
  • Exuperantius 05: Öffentlichkeits-Arbeit (Stand: April 2012)

    Am 2. April 2011 organisierte der Kantonale Seelsorgerat in Zusammenarbeit mit dem Generalvikariat für Zürich und Glarus die Tagung zum Thema Öffentlichkeitsarbeit. Wie die Tagung selbst trägt auch diese Arbeitshilfe den Untertitel: „Tut Gutes und berichtet darüber!“ Der Apell geht aber weniger in die Richtung „tut Gutes“, denn dies geschieht in den meisten Pfarreien in unserem Kanton und Glarus schon reichlich. Vielmehr zielen die Artikel und Praxisbeispiele in dieser Ausgabe des EXUPERANTIUS darauf, gut darüber zu berichten, den Medienfachleuten Informationen zu liefern, die diese auch abrufen und weiterverwerten, den Kontakt mit diesem zu pflegen und überhaupt: um ein gutes bzw. besseres Image der katholischen Kirche in dieser skandalträchtigen Zeit besorgt zu sein. Und das ist nicht nur Aufgabe eines Informationsbeauftragten auf Kantonalebene, sondern auch jeder einzelnen Pfarrei bzw. Kirchgemeinde – und jedes bzw. jeder Einzelnen in dieser Kirche.
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  • Exuperantius 04: Seelsorgeräume (Stand: April 2015)

    Das Thema «Seelsorgeräume» sorgt (nicht nur) im Kanton Zürich für ambivalente Stimmungen: die einen finden sich eher in dem Spruch Jesu wieder: „…lass diesen Kelch an mir vorübergehen!“ (Markus 14,36), andere sind der Überzeugung, dass die hier etablierte Struktur (erprobte und geglückte „Gemeindeleitung durch Laien“) eine pastoral sinnvolle Antwort auf den Priestermangel ist. Wieder andere sehen in dieser Strukturveränderung auf Seelsorgeräume hin auch Chancen, die Pastoral zu «re-formieren». Das Themenfeld Seelsorgeräume ist vor allem aber emotional besetzt. Der neue EXUPERANTIUS, die pastorale Arbeitshilfe aus der Praxis für die Praxis, unter dem Titel «Seelsorgeräume – Grenzen wahrnehmen und überschreiten» versucht, diese Situationen zu berücksichtigen. Er hat zum Ziel, dass grundlegende Informationen allgemein präsent sind. Deshalb wurde diese Ausgabe (Nr. 04) ausnahmsweise allen Mitarbeitenden in der Pastoral und in Kirchenpflegen in Printform zur Verfügung gestellt.
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  • Exuperantius 03: Familien und Pastoral (Stand: Februar 2014)

    Das Thema Familie, so scheint es, hat Hochkonjunktur! Immer noch wird das traditionelle und idyllische Bild von Familie (verheiratetes Ehepaar mit zwei oder drei Kindern) als normal vermittelt, nicht nur von Seiten der Kirchen, sondern vielfach auch aus der Werbung. Dabei hat sich die Situation der meisten ‚Familien’ grundlegend geändert. Wenn in vielen gut gemeinten Reden immer wieder betont wird: „Familien sind die Zukunft unserer Kirche!“, dann soll diese Ausgabe des Exuperantius belegen: Sie sind nicht die Zukunft, sondern viel mehr die Gegenwart. Wenn wir als Kirche die ‚Familien’ – wie auch immer sie heute formiert sind – nicht dort abholen wo sie sind, werden wir uns morgen von ihnen unerreichbar fernstehend erleben.
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  • Exuperantius 02: erwachsen glauben (Stand: Juni 2009)

    Die Thematik «erwachsen glauben» ist für viele vielleicht noch ein Zukunftsthema – aber von einer Zukunft, die bereits begonnen hat! Als Kirche und als Pfarreien müssen wir in dieses pastorale Feld neu investieren und innovativ agieren – unter Umständen auch ‚auf Kosten’ einer doch noch recht (zeit-)intensiven Kinder- und Jugendpastoral. Dort wird zwar zweifelsohne Wesentliches grundgelegt, aber dies genügt nicht für alle Zeiten eines menschlichen bzw. christlichen Lebens. Oder wie es der Apostel Paulus treffend formuliert hat: „Als ich ein Kind war, redete ich wie ein Kind, dachte wie ein Kind und urteilte wie ein Kind. Als ich ein Mann wurde, legte ich ab, was Kind an mir war.“ (1 Korinther 13,11)
    application/pdf Datei — 1.5 MB
  • Exuperantius 01: Liturgie und Leben (Stand: Dezember 2012)

    Die erste Ausgabe von Exuperantius sammelt zum einen den Ertrag aus der Tagung "Liturgie und Leben" (September 2008 in Zürich) mit Prof. Dr. Karl Schlemmer und Weihbischof Dr. Reinhard Hauke. Neben grundlegenden Artikel enthält sie aber auch eine Reihe von Anregungen für die liturgische Praxis unter dem Leitwort "Gottesdienste als Lebenshilfe".
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  • Artikel von Kurt Koch: Reform in der Schweiz (2009)

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