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Andere Religionsgemeinschaften «Ökumenische Beziehungen gehören zum Erfreulichsten.»

«Ökumenische Beziehungen gehören zum Erfreulichsten.»
Montag, 21. Januar, findet im aki eine Vernissage der besonderen Art statt. Weihbischof Peter Henrici SJ, der die Zürcher Kirche im letzten Vierteljahrhundert massgeblich geprägt hat, zieht in seinem neuen Buch Bilanz.
15. Januar 2019 / Katholische Kirche im Kanton Zürich

«Als eine Art Rechenschaftsbericht wage ich es, einige Früchte meiner Kirchenerfahrungen vorzulegen. Es sind keine gelehrten Abhandlungen, nur schlichte Erlebnisberichte», so der ehemalige Zürcher Generalvikar Peter Henrici in seinem Buch. Von zentraler Bedeutung seiner Zürcher Kirchenerfahrung ist die Ökumene: «Zum Erfreulichsten in meiner Zeit als Generalvikar  gehörten die ökumenischen Beziehungen zur Evangelisch-reformierten Landeskirche Zürich und zu ihrem Kirchenratspräsidenten Ruedi Reich.»

Die Beiträge im Buch «Erlebte Kirche. Von Löwen über Rom nach Zürich» zeichnen u.a. nach, wie Henrici das duale Kirchensystem und die Ökumene in Zürich erfahren und gelebt hat und welche Eigenschaften eine zukunftsfähige Kirche im Bistum Chur braucht.

Die Vernissage um 19.15 Uhr findet in Anwesenheit des Autors in der Jesuitenbibliothek am Hirschengraben 86 in Zürich statt. Es laden ein die Katholische Kirche im Kanton Zürich, der Theologische Verlag Zürich und die Jesuitenbibliothek.

Blogbeitrag von Franz-Xaver Hiestand SJ, Leiter der katholischen Hochschulgemeinde (aki) Zürich