Nägel stehen für Gewalt und Zerstörung – oder doch nicht? Auf den Reliefs von Günther Uecker werden sie zu besinnlichen Mandalas. Gemeindeleiter Jürgen Kaesler aus Elgg jedenfalls ist begeistert vom deutschen Künstler, der bekannt wurde wegen seinen Nagelbildern: dreidimensionale Werke, die durch Ausrichtung der Nägel und das Wechselspiel von Licht und Schatten eine eigene Dynamik entwickeln.
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Als der Februar am Wochenende in den März überging, kamen nicht nur Frühlingsgefühle auf. Die Stimmung war geprägt von Verunsicherung, Live-Tickern, Einschätzungen der Profis – die USA und Israel entschieden sich am 28. Februar für einen gemeinsamen Angriff auf den Iran. «Operation Epic Fury» bringt den Krisenherd Naher Osten erst recht zum Brodeln und weltweit stellt sich die Frage: Was jetzt?
Am Sonntag, 8. März, wird um 10.30 Uhr im Kino Riffraff ein besonderer Film gezeigt. Mit «Nebelkinder» untersucht Corinne Kuenzli ein dunkles Kapitel der Schweizer Geschichte: Sie begleitet vier Heim- und Verdingkinder bei der Aufarbeitung der eigenen Geschichte. Im Anschluss folgt ein Podium in Kooperation mit der Ausstellung «Aus der Not geboren. Arbeitende Kinder» des Landesmusems Zürich.
Gleiche Rechte und wirksame Gerechtigkeit für Frauen und Mädchen. Das sind die Forderungen von UN Woman zum diesjährigen Internationalen Frauentag. Auch wenn sich in der katholischen Kirche schon einiges getan hat in den letzten Jahren, bedarf es für eine gleichberechtigte Teilhabe von Frauen noch einiges an Arbeit. Gleichzeitig engagieren sich zahlreiche Frauen mit viel Herzblut für eine lebendige Kirche.
Am Mittwoch feierte VIWO sein zehnjähriges Bestehen. Der gemeinnützige Verein vermittelt Wohnungen an geflüchtete Menschen – und steht damit auch für gelebte Diakonie der Kirche.
Seit zehn Wochen feiert Caritas Zürich ihr 100-jähriges Jubiläum mit einer besonderen Aktion. Jede Woche werden zwei Bilder zu einem bestimmten Thema aufgeschaltet – versehen mit Kommentaren vom ehemaligen Direktor Max Elmiger. Zum Gründungstag, dem 4. März 1926, gratulieren wir Caritas Zürich von Herzen.
Gärten sind mehr als blühende Oasen. Sie sind Orte der Begegnung, der Inspiration und des gemeinsamen Wachsens. Wie auch Kirche im Garten gedeiht und wie Spiritualität und Gemeinschaft zwischen Gurken, Bohnen und Blumen erlebbar werden, zeigt der gemeinsame Auftritt der katholischen und reformierten Kirche im Kanton Zürich an der Giardina.
Der Weltgebetstag vom 6. März nimmt die Mitfeiernden mit auf eine Reise: nach Nigeria. Eine Gelegenheit, das Land aus erster Hand kennenzulernen.
Das einzige mehrtägige Filmevent der Deutschschweiz mit jüdischem Fokus ist zurück in der Stadt Zürich. Das Team um Festivaldirektor Michel Rappaport sagt nach einer Pause 2025 vom 19. bis 25. März dieses Jahrs wieder ja zu unbequemen Perspektiven, ja zum Widerspruch und ja zum offenen Gespräch.
Ein Thema, mit dem sich niemand gern befasst, das uns jedoch alle betrifft, ist der Tod. Vom 26. Oktober bis 2. November verwandelt sich die Stadt Zürich in einen Ort der Begegnung und des Austauschs, wo Sterben, Tod und Trauer einen Platz in der Mitte des Lebens finden. Damit die Woche vielfältig, kreativ und lebendig wird, sind aktuell Ihre Ideen und Vorschläge gefragt.