Nach der Bombardierung einer Mädchenschule im Iran mit gegen 170 toten Kindern veröffentlichte der Kardinal von Neapel, Domenico Battaglia, einen aufsehenerregende Appell, der das Gedenken an Jesu Tod und Auferstehung im Hier und Heute unserer zerrissenen Welt lebendig werden lässt. Ostern real, aber fern von frommen Floskeln. Denn Jesus wird auch heute immer wieder gekreuzigt.
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Endlose Weiten, erbitterte Kämpfe und furchtlose Helden – diese klischeehaften Bilder laufen vorm inneren Auge ab, wenn das Wort «Western» fällt. Das dieses Genre auch Themen wie Gender, Religion und Erzähltradtionen auf besondere Weise verknüpft, eröffnet sich erst auf den zweiten Blick. Erstmals beleuchtet eine Tagung das Westerngenre mit der Perspektive auf Genderidentitäten und Diversität im Kontext von Religion.
Luis Varandas wendet sich mit dem diesjährigen Ostergruss dem Thema Frieden zu. Die ganze Welt sehnt sich nach Frieden. Er plädiert dafür, mit Taten und im Gebet dafür mitzuwirken. Denn: Jede einzelne Stimme zählt.
Für den Segen nicht die lange Ostermesse ausharren, sondern sich schnell auf der Strasse segnen lassen: Der Ostersegen-to-go wird neu auch in Zürich angeboten. Das Aschenkreuz-to-go am Aschermittwoch gibts ja schon länger. Die Liturgiewissenschaftlerin Lisa Kühn von der Hochschule Chur über diese Versuche einer Pastoral nahe bei den Menschen.
Zürich bleibt für kurze Zeit stehen, wenn der ökumenische Weggottesdient unter freiem Himmel durchgeführt wird. Am Freitag, 3. April, startet er bei der Kirche Dreikönigen in der Enge. Der Leidensschwerpunkt wird auf aktuelle Weltkonflikte gesetzt.
Im Kino, beim Einkaufen, am Bahnhof: Bald wird Ihnen Kirche täglich entgegenblicken. Die grossangelegte Reputationskampagne («Miteinander-füreinander») der Katholischen Kirche im Kanton Zürich startet an Ostern. Und vielleicht folgen im Sommer die Pfarreien und hängen die Werbeblachen an ihre Kirchtürme - um die Öffentlichkeit daran zu erinnern, was Kirche Tag für Tag Gutes leistet. Bleibt die Frage: Was hält die Kirche im Innersten zusammen?
Ostern startet die Reputationskampagne der Katholischen Kirche im Kanton Zürich. Unter dem Motto «miteinander – füreinander» soll das Engagement der Kirche im sozialen Bereich ins Licht der Öffentlichkeit gerückt werden. Dies mit Plakaten, einem Imagefilm und starker Präsenz in den Sozialen Medien.
Fast 200 Seelsorgerinnen und Seelsorger von Zürich und Glarus trafen sich am 18. März zur jährlichen Versammlung. Professorin Klara A. Csiszar aus Linz (A) berichtete über ihre Erfahrungen als Beraterin im Synodalen Prozess.
Die Katholische Kirchgemeinde Winterthur engagiert sich seit vielen Jahren für die Förderung von Kindern und Jugendlichen in der Stadt. Mit der Unterstützung des neuen Dachverbands ju win – Offene Jugendarbeit Winterthur unterstreicht sie ihr langfristiges Engagement zur Förderung junger Menschen, ihrer Familien und einer lebendige Gemeindekultur.
Wem gehört unsere Schoggi eigentlich – ein paar globalen Konzernen oder einer wachsenden Bewegung von transparenten, fairer arbeitenden Produzenten in der Schweiz? Am 29. März geht das Schoggifestival ehrundredlich dieser Frage auf den Grund.