Es ist besorgniserregend: Das Personalmonitoring des Bistums Chur hat gezeigt, dass 43 Prozent des pastoralen Personals in den nächsten zehn Jahren in Pension gehen werden. Viele von ihnen sind jedoch bereit, sich weiterzubilden. Das will Urs Länzlinger, Bereichsleiter Personal im Generalvikariat und Co-Leiter der Stabstelle Personal des Bistums Chur, nutzen, wie er im folgenden Interview verrät.
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Mehr als 50 Millionen Franken für soziale Zwecke und über sieben Millionen für Bildung und Kultur – soviel stellt die Katholische Kirche im Kanton Zürich jährlich der Gesellschaft zur Verfügung. Aber woher kommt das Geld, das für das Wohl der Allgemeinheit eingesetzt wird?
Bevor wir uns mit dem Newsletter in eine zweiwöchige Sportferienpause verabschieden, werfen ich heute nochmals einen Blick zurück auf die Themen, die diese Woche Staub aufwirbelten. Gleichzeitig schweift der Blick voraus auf den Aschermittwoch, an dem eine Pfarrei im Kanton die etablierte Tradition des Aschenkreuzes auf unsere heutige Zeit adaptiert.
In Zusammenarbeit mit Fastenaktion lädt Bischof Joseph Maria Bonnemain zu drei Impulsveranstaltungen mit Schwerpunkt auf ein Projekt in Kenia ein. Es ist ein Aufruf zu gelebter Solidarität und das Greifbarmachen des Mottos des Bistumsjahres «hören - handeln - hoffen».
Am 25. Januar empfing die griechisch-katholische ukrainische Gemeinschaft in Zürich den neu geweihten Bischof Ihor Rantsya, der für diese mit der römischen Kirche unierten Gemeinde in der Schweiz zuständig ist. Der offizielle Bischofssitz ist in Paris.
Lilian Senn hat vier Jahre auf der Gasse gelebt. Ganz unten hat sie einen neuen Blick auf die Gesellschaft bekommen.
Bis zum 25. Januar feierte die Christenheit die «Gebetswoche für die Einheit der Christen», vor fast 60 Jahren gemeinsam von Rom und dem Weltkirchenrat ins Leben gerufen.
Neues Jahr, neues Glück. 2026 tragen wir aber bereits eine grosse Last auf unseren Schultern: Der schreckliche Auftakt in Crans-Montana, die Brandkatastrophe, bei der so viele besonders junge Menschen ihr Leben lassen mussten und viele weitere verwundet wurden. Ein Schock für uns alle.
Das Fest der Taufe Jesu im Jordan ist eines der zentralen Feste der Orthodoxen Christenheit. Auch in Zürich feiern orthodoxe Gläubige jährlich am 19. Januar das Hochfest der Wasserweihe. Frauen, Männer und Kinder sprangen am Montag in den sechs Grad kalten Zürichsee, um Segen für Körper und Seele zu erhalten.
Auch heuer waren wir wieder gemeinsam mit der Reformierten Kirche mit unserem neuen Stand an der Hochzeitsmesse JOSY in Zürich vertreten. Der Trend von zurückgehenden Eheschliessungen liess sich an der Messe deutlich erkennen.