Behindertenseelsorge Tragischer Unfall in der Ferienwoche im Tessin
Eine 64-jährige Frau mit Behinderung ertrank im Pool. Sofort eingeleitete Reanimationsmassnahmen blieben leider erfolglos. Der genaue Unfallhergang wird noch von den zuständigen Behörden untersucht. Zusätzliche Mitarbeitende der Behindertenseelsorge sind umgehend ins Tessin gereist, um die Gruppe seelsorgerisch zu betreuen.
Im Namen der ganzen Katholischen Kirche im Kanton Zürich drücken wir den Angehörigen unsere tief empfundene Anteilnahme aus. Unsere Gebete und Gedanken sind auch bei den anderen Teilnehmerinnen und Teilnehmern der Ferienfreizeit sowie bei den freiwilligen und professionellen Betreuerinnen und Betreuer der Menschen mit Behinderung. Wir teilen die Bestürzung darüber, dass der Anlass, der eine frohe und gesellige Auszeit vom oft beschwerlichen Alltag von Menschen mit Behinderung sein wollte, durch diesen tragischen Vorfall zu einer Zeit des Schocks und der Trauer wurde.
Luis Varandas, Generalvikar für die Bistumsregion Zürich-Glarus
Raphael J.-P. Meyer, Präsident des Synodalrats
Igor Lukenda, Leiter der Behindertenseelsorge
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