Bereich Pastoral
Der Bereich Pastoral begleitet Pfarreien, Seelsorgeräume und Dienststellen in den Kantonen Zürich und Glarus bei der pastoralen Planung und Weiterentwicklung. Im Zentrum stehen die Unterstützung kirchlicher Gremien, die Organisationsentwicklung in Pfarreien sowie die Begleitung struktureller Veränderungsprozesse.
Im Rahmen der Kirchenentwicklung unterstützen wir Pfarreien und Seelsorgeräume bei Organisationsentwicklungsprozessen. Mehr dazu finden Sie hier.
Zur pastoralen Begleitung gehören auch Pfarreivisitationen: Sie dienen dazu, die pastorale Situation vor Ort zu erfassen und gemeinsam mit den Verantwortlichen Perspektiven zu entwickeln.
Informationen zu den Pfarreiräten finden Sie hier.
Wir begleiten zudem die Freiwilligenarbeit in den Pfarreien – von der Gewinnung über die Begleitung bis zur Anerkennung von Freiwilligen.
Informationen zum Seelsorgerat finden Sie hier.
Weiter für die Pastoral relevante Punkte folgen laufend.
Kirchenentwicklung
Generalvikar Luis Varandas und Raphael Meyer, Präsident des Synodalrats, haben Anfang 2026 die Kommission Kirchenentwicklung eingesetzt. Sie widmet sich der Frage, wie Kirche unter veränderten gesellschaftlichen Bedingungen nahe bei den Menschen und glaubwürdig gestaltet werden kann. Die dual geführte Kommission besteht aus folgenden acht Mitgliedern: Tobias Grimbacher (Vorsitz), Judith Weber (stv. Vorsitz), Marcus Scholten, Igor Lukenda, Urs Länzlinger, Markus Staudinger, Claudia Tognon und Christof Eberle. Seit Mai nimmt zudem der externe Berater Michael Marti vom Büro Ecoplan an den Sitzungen teil.Pastoralplan I und II
Bereits 1999 hat der damalige Generalvikar, Dr. Peter Henrici, mit einer Gruppe den Pastoralplan I erarbeitet unter dem Titel „Für eine lebendige und solidarische Kirche“. Dieses Arbeitspapier sollte die Verantwortlichen in Pfarreien und Kirchgemeinden sensibilisieren, dass wir uns zwar in einer Krisensituation befinden, dass wir dies andererseits aber auch als eine Chance sehen können, uns auf das Wesentliche der Kirche neu zu besinnen. Darauf aufbauend wurde dann 2003 der Pastoralplan II publiziert mit dem Thema „Der Seelsorgeraum – ein neues kirchliches Organisationsmodell“. Beide Pastoralpläne könnten auch für die gegenwärtige Diskussion eine gute Grundlage sein.