Weltjugendtag: Zum ersten Mal im Sommer und in Zürich

Weltjugendtag: Zum ersten Mal im Sommer und in Zürich

Gut 800 Jugendliche treffen sich am kommenden Wochenende in der Zürcher Stadtpfarrei Liebfrauen. Der Weltjugendtag bietet Konzerte, Begegnungen und kreative Workshops im "Designdorf".

Wallfahrt: Bruder Klaus als Orientierungspunkt

Wallfahrt: Bruder Klaus als Orientierungspunkt

Mit dem Bike. Zu Fuss. Mit dem Zug. Alte und Junge, Frauen und Männer: Fünf Zürcher Katholikinnen und Katholiken erzählen, warum sie mit der jährlichen Wallfahrt nach Einsiedeln pilgern.

Zweiter Aussenposten der Jugendseelsorge eingeweiht

Zweiter Aussenposten der Jugendseelsorge eingeweiht

In Affoltern am Albis ist Ende Juni die zweite Animationsstelle kirchliche Jugendarbeit AKJ von Dekan Peter Camenzind eingesegnet worden. Nach Wetzikon ist es die zweite von insgesamt vier Aussenposten der Jugendseelsorge in den vier Dekanaten im Kanton Zürich, welche die Jugendarbeit der Pfarreien vor Ort unterstützen werden.

Kirchgemeinde Egg: Rekurs abgelehnt

Kirchgemeinde Egg: Rekurs abgelehnt

Kein Mobbing, keine Verletzung der Fürsorgepflicht: In sämtlichen Punkten stützt die Rekurskommission der Katholischen Kirche im Kanton Zürich den Pfarrer und Kirchgemeindepräsidenten von Egg.

«Die Kirchen sind ihr Geld wert!»

«Die Kirchen sind ihr Geld wert!»

Eine Studie der Universität Zürich zeigt: Die anerkannten Kirchen erbringen für die Gesellschaft Leistungen im Wert von 62 Millionen Franken. Regierungsrätin Jacqueline Fehrs erste Bilanz an der Medienkonferenz: «Es ist sehr viel, was die beiden grossen Kirchen für unsere Gesellschaft leisten.»

Portugiese Luis Varandas neu im Synodalrat

Portugiese Luis Varandas neu im Synodalrat

An ihrer Sitzung hat die Synode in Anwesenheit einer Delegation von Luzerner Synodalen in einer Ersatzwahl den Pfarreibeauftragten und Vikar Luis Varandas, Fällanden, in den Synodalrat gewählt. Die Synodalen bewilligten zudem 300‘000 Franken für die Sanierung der Klosterkirche St. Martin in Disentis und zeichneten drei Arbeiten im Bereich Ethik mit insgesamt 10'000 Franken aus. Mit «Hier stehe ich und kann nicht anders.» überbrachte Reformationsbotschafter und Grossmünsterpfarrer Christoph Sigrist dem katholischen Parlament offiziell eine Grussbotschaft.