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Luis Varandas, warum sollte man an den Bistumstag?

Der Generalvikar von Zürich-Glarus, Luis Varandas, sagt, warum es nach Chur und der Urschweiz auch einen Bistumstag in Zürich braucht und warum es sich lohnt, hinzugehen.

Luis Varandas, warum soll man am 31. Mai an den Bistumstag in den Hauptbahnhof Zürich gehen?
Wir feiern am Hauptbahnhof den Abschluss des Bistumsjahres, das unser Bischof Joseph Maria im Rahmen des Heiligen Jahres 2025 ausgerufen hat. Wir wollen den Menschen ein Glaubensfest bieten, das verbindet und uns stärkt. Der HB ist dazu der perfekte Veranstaltungsort. Wir sind wettersicher, wir haben eine genug grosse Infrastruktur für Bühne, Stände und Publikum und das Wichtigste: Beim Bahnhof begeben wir uns mitten unter die Menschen.

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Generalvikar freut sich auf den Bistumstag. Foto: Dennis Baumann

Auf was freust Du dich besonders an dem Tag?
So Vieles - da ist es schwierig, etwas herauszupicken. Aber sicherlich freut es mich sehr, mitten in der Stadt mit den Menschen einen Gottesdienst zu feiern, der ganz besonders wird. Altar und Ambo werden ganz nahe beim Volk sein. Das verstärkt das Miteinander im Hören – Handeln – Hoffen, gestärkt durch die frohe Botschaft. Aber wie gesagt: Auch den Standbetreuerinnen und -betreuern, den Mitwirkenden auf der Bühne und nicht zuletzt den vielen Helferinnen und Helfern möchte ich für Ihren Einsatz danken. Einen besonderen Höhepunkt bildet die ökumenische Vesper im Grossmünster als besinnlichen Abschluss des Tages.

Wer soll sich angesprochen fühlen beziehunsweise ist eingeladen?
Alle, die sich mit Gott und der Kirche verbunden fühlen. Alle, die Gemeinschaft suchen und Gemeinschaft sein wollen. Kommen Sie vorbei und werden Sie Teil der Festgemeinschaft im Hören, Handeln und Hoffen. Wir freuen uns auf Sie!