Kirche neu erleben Sommer in der Stadt
Vergangenes Jahr war unsere, für den Social-Media-Bereich verantwortliche, Kollegin Saskia Richter gemeinsam mit Haupt- und Ehrenamtlichen unterwegs, die uns ihre Lieblingsorte für den Sommer in der Stadt gezeigt haben. Diesmal ist sie zusammen mit Leonie Maurer, die das Kommunikationsteam für ein halbes Jahr unterstützte, selbst auf Entdeckungstour gegangen und hat einige interessante christliche Angebote in und um Zürich erkundet.
Abschalten und Auftanken
Das Kloster nicht gleich Kloster ist und das Klöster durchaus modern sind, zeigen drei ganz unterschiedliche Angebote im Kloster Fahr, im Stadtkloster und im Kloster Rapperswil. Hier finden sowohl diejenigen etwas, die einmal zur Ruhe kommen möchten, aber auch die, die sich ein wenig auspowern wollen.
Auch kulturell hat der Sommer in Zürich einiges zu bieten. So lädt die Kirche St. Anton zu einem Spaziergang durch den «Garten Eden» von Künstler Settimo Tamanini ein. Wem das nicht reicht, dem empfehlen wir einen Besuch im jenseits. Es soll lieber hoch hinaus gehen? Dann ist vielleicht die Ding Dong Bar im Glockenturm von Guthirt etwas.
Es lohnt sich definitiv auch im Sommer in der Stadt zu verweilen. In den vergangenen sechs Wochen reisten wir auf unseren Meta-Kanälen Facebook und Instagram einmal quer durch Zürich und darüber hinaus. Den Anfang macht ein Besuch über den Dächern der Stadt. Am Ende halten wir im Kloster Rapperswil inne. Es lohnte sich vorbeizuschauen – auf unseren Social-Media-Kanälen und natürlich auch real.
Ding Dong Bar in Guthirt. Foto: Saskia Richter
Ding Dong Bar in Guthirt. Foto: Saskia Richter
Garten Eden in St. Anton. Foto: Saskia Richter
Garten Eden in St. Anton. Foto: Saskia Richter
Führung im Kloster Fahr. Foto: Saskia Richter
Führung im Kloster Fahr. Foto: Saskia Richter
Begegnungsgarten im Stadtkloster. Foto: Leonie Maurer
Begegnungsgarten im Stadtkloster. Foto: Leonie Maurer
Betriebsleiterin Isa Pendano vorm Kafi jenseits. Foto: Leonie Maurer
Betriebsleiterin Isa Pendano vorm Kafi jenseits. Foto: Leonie Maurer
Innehalten am Montag im Kloster Rapperwil. Foto: Saskia Richter
Kommentare anzeigen