Umwandlungssatz

Warum ist unser Umwandlungssatz tiefer als der gesetzlich vorgeschriebene?

Der Umwandlungssatz oder genauer, der  "Rentenumwandlungssatz" ist derjenige Prozentsatz, mit welchem Ihr bei Zeitpunkt der Pensionierung vorhandenes Altersguthaben in eine Rente umgewandelt wird.

Das BVG spricht von einem Mindestumwandlungssatz von derzeit 6.8%. Wie das Wort schon sagt, handelt es sich dabei um den Satz, welcher unter Gewährung der Minimalleistungen eingehalten werden muss.

Da sich die Leistungen dieser Pensionskasse weit über den gesetzlichen Minimalleistungen befinden (siehe Vorsorgeplan Altersgutschriften und Beiträge PK Reglement), darf das Altersguthaben, welches in der Regel höher als das BVG-Minimalguthaben ist, auch zu einem tieferen Umwandlungssatz entsprechend umgewandelt werden – niemals aber tiefer, als das gesetzlich vorgegebene Minimum.

Beispiel mit Altersguthaben gem. Vorsorgeausweis (Annahme*):

Altersguthaben           500'000.-
Umwandlungssatz       6.45%
Jährliche Rente            32'250.-

Beispiel mit BVG-Minimum (Annahme*):

Altersguthaben BVG    350'000.-
Umwandlungssatz       6.8%
Jährliche Rente            23'800.-

*Vergleichen Sie die Zahlen auf Ihrem persönlichen Vorsorgeausweis. Die Logik bleibt aber dieselbe.

Wichtig: Änderungen in der Höhe des Umwandlungssatzes betreffen immer nur neue Renten. Laufende Renten sind nie von solch einer Senkung betroffen. Das will heissen, dass ab dem Zeitpunkt der Pensionierung Ihre Rente nicht mehr gekürzt werden darf.

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Pensionskasse für Angestellte der röm.-kath. Kirchgemeinden
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