Regierungsrätin Jacqueline Fehr dankt den Kirchen

Die Fachstelle Frauenhandel und Frauenmigration FIZ hat ein Projekt aufgegleist, für das sie in den nächsten drei Jahren von den Kirchen insgesamt 1,5 Millonen Franken erhält. Dafür dankt Jacqueline Fehr den Kirchen an der Medienkonferenz des Regierungsrats zum Thema «Die Bekämpfung der Gewalt gegen Frauen im Kanton Zürich».
Regierungsrätin Jacqueline Fehr dankt den Kirchen

FIZ, Fachstelle für Frauenhandel und Frauenmigration: Unterstützung von Opfern von Menschenhandel, die sich im Asylverfahren befinden

Mit dem Geld ermöglichen die katholische Körperschaft, der katholische Stadtverband und die reformierte Landeskirche ein dreijähriges Projekt (2019-2021) der Fachstelle für Frauenhandel und Frauenmigration FIZ, das Opfern von Menschenhandel, die sich im Asylverfahren befinden, einen umfassenden Schutz bietet. Regierungsrätin Jacqueline Fehr dazu: «Im Idealfall gelingt es bis in drei Jahren, eine nachhaltige Lösung zur Finanzierung dieses dringend nötigen Angebotes zu finden. Ich freue mich sehr über dieses tolle und unkomplizierte Engagement der Kirchen. Es belegt aufs Erfreulichste, wie Staat und Zivilgesellschaft bei der Lösung von gesellschaftlichen Problemen Hand in Hand arbeiten.»

Der Regierungsrat hat an der Medienkonferenz seine klare Haltung zur Gewalt an Frauen kommuniziert: Nulltoleranz. Zusammen mit Fachfrauen aus den Bereichen Menschenhandel und Opferberatung präsentierten Sicherheitsdirektor Mario Fehr und Jacqueline Fehr, Vorsteherin der Direktion der Justiz und des Innern, das bereits bestehende Netz von Massnahmen gegen Gewalt an Frauen im Kanton.

zuletzt verändert: 08.02.2019 11:26