Zum Tod von Stephan Renz

Der frühere Präsident von Zentralkommission und Römisch-katholischer Zentralkonferenz der Schweiz (RKZ), Stephan Anton Renz, ist am 4. Juli 2014 im Alter von 83 Jahren nach kurzer Krankheit gestorben.
Zum Tod von Stephan Renz

Stephan Renz am Ehemaligentreffen der Zentralkommission im Jahr 2005. Foto: H. Lutz

Stephan Renz stand von 1968 bis 1975 als 2. Präsident der Zentralkommission (heute Synodalrat) vor, nachdem der erste Präsident der Exekutive der Zürcher Katholikinnen und Katholiken im Amt überraschend verstorben war. In einer Ersatzwahl war der Elektroingenieur und Betriebswissenschafter Renz Ende 1967 in die Zentralkommission gewählt worden.

Zusammen mit dem damaligen Generalsekretär Moritz Amherd war Stephan Renz auch massgeblich am Gründungsprozess der RKZ beteiligt, die er zwischen 1972 und 1976 auch präsidierte. Die 1971 gegründete RKZ ist der Zusammenschluss aller kantonalkirchlichen Organisationen in den 26 Kantonen und Halbkantonen der Schweiz.

Später hat sich Renz verdienstvoll um die Zusammenkünfte der Alt-RKZ-Delegierten gekümmert. Sein engagiertes Wirken für die Katholische Kirche Schweiz und Zürich bleibt in dankbarer Erinnerung.

 

 

zuletzt verändert: 08.07.2014 14:46
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