Woche der Religionen

Zum 7. Mal eine Woche zu kultureller Begegnung und Dialog zwischen den Religionen
Woche der Religionen

Hindu-Tänzerinnen beim Wagenfest in Bern. Foto: zvg

Engagierte Veranstalter unterschiedlicher Glaubensgemeinschaften haben ein vielfältiges Programm für alle Altersgruppen zusammengestellt. Die spezielle Aufmerksamkeit gehört in diesem Jahr den Jugendlichen und ihrem Verhältnis zur Religion.

Die Woche der Religionen beginnt am 2. November mit einer feierlichen Eröffnung im Rathaus in Basel. Unter dem Titel «Ist Glaube in? Jugend und Religion heute» nimmt der nationale Auftakt das Schwerpunktthema der diesjährigen Veranstaltungsreihe auf: Jugend und die Bedeutung der Religion für diese Altersgruppe. Es folgt die Vernissage der neuen Ausstellung «Verborgene Feste» von Kathrin Ueltschi. Porträts von zwölf jungen Erwachsene aus verschiedenen Religionen zeigen unmittelbar, wie die religiösen und kulturellen Wurzeln den Alltag und das Selbstverständnis der Jugendlichen durchziehen und prägen, und welche Feste sie feiern.

In der Woche vom 3.–9. November 2013 findet ein vielfältiges Programm mit rund 100 Veranstaltungen statt: Ob Vortrag, Ausstellung, interreligiöse Tankstelle, Liederabend, Podium, gemeinsame Mahlzeit, Friedensfeier, ein Fussballspiel oder ein Besuch in Tempel, Synagoge oder Moschee – vielfältige Angebote laden zur Begegnung ein. Angehörige verschiedenster in der Schweiz ansässiger religiöser Gemeinschaften sind daran beteiligt.

«Begegnung» ist das Hauptanliegen der Woche der Religionen. Gläubige unterschiedlicher Bekenntnisse, aber auch Religionsferne treffen sich zum Austausch. Die Woche der Religionen leistet damit einen zentralen Beitrag zum religiösen Frieden in der Schweiz – ein wertvolles Gut, das nicht vom Himmel fällt, sondern immer wieder gemeinsam gefunden und gefestigt werden muss.

Die «Woche der Religionen» findet vom 3.-9. November 2013 statt. Das aktuelle Programm finden Sie hier.

zuletzt verändert: 11.11.2013 09:30
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