Woche der Religionen

Alljährlich lädt die Interreligiöse Arbeitsgemeinschaft der Schweiz ein zur "Woche der Religionen" - Anfang November geht es mit den ersten Veranstaltungen los.

Viele Veranstaltungen im Kanton Zürich bieten die beiden Landeskirchen sowie andere Glaubensgemeinschaften an. Auch Stadt und Kanton sind involviert.

Ziel ist es, Begegnungen zwischen Menschen unterschiedlicher Glaubensbekenntnisse fördern. Die Woche der Religionen will Verständnis schaffen sowie Fragen klären. Das hilft, Gemeinsames und Trennendes zu entdecken und damit umzugehen.

Es geht nicht um falsch verstandene Harmonie, sondern um Toleranz.

Was ist die Woche der Religionen?

Die Woche der Religionen ist eine Veranstaltungsreihe Anfang November in der ganzen Schweiz, die der Begegnung zwischen Menschen unterschiedlicher Religionszugehörigkeit sowie solchen ohne Religionszugehörigkeit dient.

Zum Beispiel kann der Buddhismus erlebt werden im Klösterlichen Tibet Institut in Rikon. Das Asyl-Zentrum Juch öffnet seine Türen und zeigt die Angebote der Interreligiösen Seelsorge vor Ort.

Solche Begegnungen - finden sie auf persönlicher Ebene, zwischen ReligionsvertreterInnen, WissenschaftlerInnen und PolitikerInnen statt - sind unabdingbar, das friedliche Miteinander in unserer pluralen Gesellschaft zu bewahren und weiterzutragen.

Das Detail Programm ist hier zu finden.

Zwei ehemalige Bundesräte und weitere Persönlichkeiten gehören dem Patronatskomitee an. In den Regionen arbeiten kantonale Integrationsdelegierte, kirchliche und interreligiöse Gremien sowie kantonale Landeskirchen als Partner mit, die lokale Aktivitäten veranstalten. National wird die Woche der Religionen von der Interreligiösen Arbeitsgemeinschaft in der Schweiz IRAS COTIS koordiniert.

www.woche-der-religionen.ch

zuletzt verändert: 03.11.2014 08:25