Weltumspannendes Treffen der Migrantenseelsorger

21 verschiedene Migrantenseelsorgen bieten Katholikinnen und Katholiken aus der ganzen Welt im Kanton Zürich Heimat.
Weltumspannendes Treffen der Migrantenseelsorger

Foto: A. Landtwing

Eine im wahrsten Sinne des Wortes katholische (= weltumspannende) Stimmung herrschte beim Treffen der Migrantenseelsorgen. Ihre Heimat ist rund um den Globus verteilt und sie sprechen Italienisch, Englisch, Französisch, Kroatisch, Polnisch, Portugiesisch, Spanisch, Ungarisch, Albanisch, Chinesisch, Eritreisch-äthiopisch, Koreanisch, Philippinisch, Slowakisch, Tamilisch, Tschechisch-, Ukrainisch und Vietnamesisch.

Wer aus einem fremden Land in die Schweiz kommt, braucht nicht nur Seelsorge, sondern sucht auch Heimat. Das hat die Katholische Kirche im Kanton Zürich schon lange erkannt, deshalb organisiert und finanziert sie insgesamt 21 verschiedene Migrantenseelsorgen.

Nach einem gemeinsamen Gottesdienst erarbeiteten die Migrantenseelsorger mit einheimischen Seelsorgenden Ideen, wie sie in den Pfarreien vor Ort optimal zusammenarbeiten können. Einen thematischen Impuls gab Walter Jucker von der Kantonspolizei Zürich mit auf den Weg. Er stellt das Projekt „Brückenbauer“ vor und zeigte auf, wie gerade für die Polizei der Kontakt mit anderen Kulturen zum Alltag gehört.

Die angeregte Stimmung und die vielen Kontakte, die über alle Grenzen hinweg geknüpft wurden, zeigten auf, wie grundlegende solche Treffen und persönlicher Austausch für das Zusammenleben sind.

Homepage Projekt „Brückenbauer“: www.kapo.zh.ch

Hier finden Sie die Übersicht über die Migrantenseelsorgen.

zuletzt verändert: 20.02.2014 09:54