Plan B(armherzigkeit) der Kirche, wenn Plan A scheitert

Überall dort, wo Plan A im Leben eines Menschen nicht aufgegangen ist, braucht es Plan B. B wie Barmherzigkeit. Eine neue Broschüre zeigt offene Türen der Zürcher Kirche, hinter denen Plan B konkret wird.
Plan B(armherzigkeit) der Kirche, wenn Plan A scheitert

Offene Türen für Lehrlinge: Beraterin Claudia Merki im Gespräch mit Jugendlichen am Standort im Berufsbildungszentrum Dietikon. Foto: Peter Knup

Am offensichtlichsten ist die Kirche sichtbar an den Gotteshäusern, Kirchen und Türmen. Sie laden ein zum Gebet, zum Gottesdienst und zur Stille. Die Kirche lebt aber auch und ganz besonders dort, wo keine Kirchen stehen:

Kirche als eine Solidargemeinschaft, wo Nächstenliebe und Barmherzigkeit keine frommen Floskeln sind

Kirche als Hoffnungsgemeinschaft, die davon überzeugt ist, dass der Einsatz für ein gutes Leben für alle sinnvoll ist

Kirche als Glaubensgemeinschaft von Menschen jeden Alters aus allen Ländern und Kontinenten.

Die Broschüre und der Jahresbericht 2015 laden ein, jene anderen «Pforten der Barmherzigkeit» kennen zu lernen, die im Alltag oft einfach Türen sind. Türen zu Gefängniszellen, Krankenzimmern, Secondhand-Läden, Schuldenberatungsstellen oder Unterkünften für Flüchtlinge.

Beide Publikationen können Sie auf unserer Homepage downloaden. Oder Sie bestellen die gedruckten Exemplare bei uns unter synodalrat@zhkath.ch.

zuletzt verändert: 22.06.2016 15:57