Iphone-Photoausstellung in der Hiv-Aidsseelsorge

Unter dem Motto „Ipic“ zeigen Klientinnen und Klienten der hiv-Aidsseelsorge eine Fotoausstellung in ihren Räumen im Universitätsviertel.
Iphone-Photoausstellung in der Hiv-Aidsseelsorge

Zürich, fotografiert von einem Kilenten der hiv-aidsseelsorge mit einem Handy. Foto: Roger

„Ein Klient von uns, der gern fotografiert, hatte die Idee, einen Foto-Kurs zu organisieren“, erklärt Bruno Willi, Leiter der HIV-Ausstellung. „Kreative Beschäftigung tut den Aids-Betroffenen in der Regel sehr gut.“

Da die meisten ein Handy mit Kamerafunktion haben, fiel die Wahl auf einen Handy-Fotokurs. Ein Hobbyfotograf erklärte den Interessierten an zwei Kursabenden, wie man mit dem Handy fotografiert und möglichst gute Ergebnisse erzielt.

Nun ist eine Auswahl der entstandenen Bilder auf Holz, Leinwand und Plexiglas gedruckt. Diese werden ab Mittwoch, den 23. November, in den Räumen der Hiv-Aidsseelsorge an der Universitätsstrasse gezeigt. Die Vernissage beginnt um 18.30 Uhr.


Welt-Aidstag am 1. Dezember

Am Donnerstag, 1. Dezember 2016, wird dann der jährliche Weltaidstag begangen, der dazu auffordert, aktiv zu werden im Kampf gegen Aids und Solidarität gegenüber Menschen mit HIV zu zeigen. Auch hier veranstaltet die hiv-aidsseelsorge den traditionellen Fackelumzug (Besammlung 18 Uhr Wasserkirche) mit anschliessender Feier in der Wasserkirche. Diese musikalische Feier gestaltet der schwule Männerchor Zürich mit dem Singkreis Egg (Beginn 19 Uhr).

Die hiv-aidsseelsorge mit ihren Räumlichkeiten im Universitätsviertel in Zürich ist schweizweit der einzige Begegnungsort für HIV- und Aids-Betroffene. Die Betriebskosten wie Löhne und Mieten übernimmt die Katholische Kirche im Kanton Zürich. So kommen Spenden voll und ganz den HIV- und Aids-Betroffenen zu Gute.

www.hiv-aidsseelsorge.ch

zuletzt verändert: 21.11.2016 12:10