Credo: Eine Ansammlung frecher Unsäglichkeiten

„Ich liebe das Glaubensbekenntnis, weil es eine Ansammlung von frechen Unsäglichkeiten ist“, bekennt der Theologe und Autor Fulbert Steffensky und fährt weiter: „Das Glaubensbekenntnis ist von rotzfrecher Schönheit.“

Diese Gedanken stehen im Einleitungstext des neuen Büchleins „Credo – Ich glaube. Annäherungen an das Apostolische Glaubensbekenntnis.“ Entwickelt hat das handliche Büchlein die Theologin Uta-Maria Köninger, sie ist Leiterin der Fachstelle für Religionspädagogik.

Zu jedem Abschnitt des Glaubensbekenntnisses liefert sie eine kurze gut verständliche und praktische Übersetzungshilfe.

 „Ich liebe das Glaubensbekenntnis, weil es mich ein Leben lang herausfordert“, schreibt Generalvikar Josef Annen in seinem persönlichen Vorwort. Er sieht das Büchlein als Handreichung für Katechese und Glaubensgespräche sowie für Firmvorbereitung und wünscht „dem kleinen, aber feinen Büchlein viele Leserinnen und Leser, die mit Freude bekennen: Ich glaube.“

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Die erste praktische Umsetzung mit dem Büchlein als Unterlage bot diese Woche ein Weiterbildungstag an der Fachstelle Religionspädagogik unter dem Titel „Apostolisches Glaubensbekenntnis – Was spreche ich da eigentlich?“. Gut 20 Teilnehmerinnen und Teilnehmer liessen sich von Uta-Maria Köninger und Generalvikar Josef Annen inspirieren und nahmen neue Impulse mit.

Das Büchlein „Credo – ich glaube. Annäherungen an das Apostolische Glaubensbekenntnis“ kann zum Preis von CHF 6.- bezogen werden bei www.religionspaedagogikZh.ch

zuletzt verändert: 18.11.2015 09:31