Chance Kirchenberufe: Neuer Akzent in der Werbung

Das Projekt «Chance Kirchenberufe» ist seit dieser Woche mit einer neuen Portrait-Kampagne im öffentlichen Raum präsent. Diesmal stellen junge Menschen zwischen 25 und 32 ihre Arbeit in der Kirche vor.
Chance Kirchenberufe: Neuer Akzent in der Werbung

Ein Gesicht der Kampagne aus dem Kanton Zürich: Petra Wohlwend, Religionspädagogin in Ausbildung aus Männedorf. Foto: zvg

Sie sind jung, sie haben einen Kirchenberuf oder stehen in der Ausbildung dazu – und sie sind die Gesichter der neuen Portraitserie auf «Chance Kirchenberufe». Neben der Website sind die Portraits ab sofort wieder in öffentlichen Verkehrsmitteln der ganzen Schweiz zu sehen. Und weil mit der Kampagne vor allem junge Menschen angesprochen werden sollen, hängen die Plakate neu auch an Hochschulen und Gymnasien. Die Katholische Kirche im Kanton Zürich hat die Kampagne mitinitiiert und unterstützt sie mit einem namhaften finanziellen Beitrag über mehrere Jahre hinweg.

Flyer zum Bestellen

Die jungen portraitierten Kirchenleute sind auch in einem neuen Flyer präsent, der fürs Theologiestudium und andere Ausbildungen zu Kirchenberufen wirbt. Er geht auf gängige Vorurteile ein und widerlegt diese auf originelle Art und Weise. Der Flyer wird momentan an Multiplikatorinnen und Multiplikatoren sowie an Jugendanlässen verteilt.

Kirche von morgen

Das «Zukunftsmanifest», das in diesen Tagen startet, spricht ebenfalls Jugendliche an. Auf der Website www.was-will-ich.ch können sie einfach und intuitiv Fragen zur Kirche von Morgen beantworten. Die Antworten werden gesammelt und sollen im Frühling 2016 der Bischofskonferenz und wenn möglich dem Vatikan übergeben werden. Dazu können die jungen Teilnehmenden eine Reise nach Rom gewinnen. Das Zukunftsmanifest wirft auf spielerische Form Fragen auf und eignet sich deshalb auch gut für die kirchliche Arbeit mit Jugendlichen – zum Beispiel im Firmunterricht.

Zur Website: www.was-will-ich.ch

zuletzt verändert: 08.05.2015 10:47