Das hohe Alter in der Gesellschaft: Lust oder Last?

Alle wollen alt werden, niemand will es sein. Wie gehen wir mit Menschen im hohem Alter um?
Das hohe Alter in der Gesellschaft: Lust oder Last?

Elsa Mocchetti, 95, wäre gern mehr gereist. Foto: zvg

Mit der Kampagne «Alles hat seine Zeit» sensibilisieren Justitia et Pax, die Reformierten Kirchen der Schweiz und Pro Senectute in allen vier Landesteilen für das Thema Hochaltrigkeit. Gegenwärtig leben rund 1,4 Mio. Menschen in der Schweiz, die 65 Jahre und älter sind, was gut 17% der ständigen Bevölkerung entspricht.

Die Kampagne soll dazu beitragen, dass auch Menschen im hohen Alter als Teil der Gesellschaft wahrgenommen werden. Denn wer nicht mitten im Leben steht, gerät leicht in Vergessenheit.

Lichtinstallation am Grossmünster

Höhepunkte der Kampagne sind die Kirchenbeleuchtungen des Lichtkünstlers Gerry Hofstetter. Auf der Fassade des Grossmünsters leuchtet die Lichtinstallaltion von Hofstetter am Donnerstag das Altwerden auf ihre Weise aus. (20. November, ab 17.30 Uhr)

Den Abschluss bildet dann die Podiumsdiskussion zum Thema «Alt werden: Lust oder Last?» von dieseem Donnerstag, 20. November 2014 (18 Uhr), im Grossmünster Zürich, die auch von der Katholischen Kirche im Kanton Zürich mitgetragen wird. Teilnehmende der Podiumsdiskussion sind:

• Adolf Muschg, Schriftsteller

• Barbara Schmid-Federer, Nationalrätin CVP

• Peter Gross, Soziologie und Autor

• Marion Schafroth, Mitglied des Exit-Vorstands

• Monika Stocker, alt Stadträtin und Exponentin der «GrossmütterRevolution»

Moderation:

Hannes Britschgi, Publizist und Journalist

Weitere Informationen liefert Pro Senectute auf der Kampagnenseite:

www.alles-hat-seine-zeit.ch

zuletzt verändert: 18.11.2014 13:38
Schlagwörter: | | |