10 Jahre Rat der Religionen: Reise mit dem Sonderzug

Die religiöse Landschaft der Schweiz ist vielfältig geworden. Um Fragen im internationalen Kontext angehen zu können, wurde vor 10 Jahren der Schweizerische Rat der Religionen gegründet.
10 Jahre Rat der Religionen: Reise mit dem Sonderzug

Anschlagtafel am Zürcher HB. Foto: Franziska Driessen

Der Sonderzug durch die Schweiz

Zum 10-Jahr-Jubiläum des Rates war ein Sonderzug durch die Schweiz unterwegs, von Rorschach nach Fribourg ging die Fahrt. In den SBB-Wagen trafen die Zugreisenden auf Schweizer Persönlichkeiten wie Werner De Schepper, Co-Chefredaktor der «Schweizer Illustrierten» oder die amtierend Miss Schweiz Lauriane Sallin oder Filmregisseur Rolf Lyssy. Hier der Film zur Zugfahrt:

 

An der Zugreise nahm auch Synodalrats-Vizepräsidentin Franziska Driessen (Ressort Migrantenseelsorge) auf Einladung hin teil. „Wie wichtig der Dialog zwischen den Religionen aber auch den Nationen ist, spüre ich, wenn ich vor Ort in den Migrantenseelsorgen und Pfarreien bin“, sagt Franziska Driessen. „Der Rat der Religionen nimmt für die Gesellschaft relevante Aufgaben in Bundesbern wahr.“

Der Rat der Religionen setzt sich aus den leitenden Persönlichkeiten der drei christlichen Landeskirchen, der jüdischen Gemeinschaft, der christlich-orthodoxen Gemeinde und islamischer Organisationen zusammen. Die Dialogplattform unterstützt die Verständigung zwischen den Religionsgemeinschaften, fördert den religiösen Frieden in der Schweiz und ist Ansprechpartner für die Bundesbehörden und den Bundesrat in Bern. 

zuletzt verändert: 01.06.2016 09:44