Personalpfarrei Don Bosco: Neuer Vertrag regelt Nutzung

Der Vertrag zwischen der Pfarrkirchenstiftung Don Bosco und der Körperschaft ist unterschrieben. Benno Schnüriger leistete die Unterschrift an seinem letzten Tag als Synodalratspräsident. Damit ist ab 2019 auch die Italienerseelsorge in der Stadt Zürich kantonal organisiert und finanziert.
Personalpfarrei Don Bosco: Neuer Vertrag regelt Nutzung

Vertreter der Pfarrkirchenstiftung und der Körperschaft bei der Vertragsunterzeichnung in den Räumen des Stadtverbandes: Don Tobia Carotenuto, Pfarrer René Berchtold, Markus Hodel und Benno Schnüriger (von links). Foto: Simon Spengler

Mit Ausnahme der Personalpfarrei Don Bosco war die Missione Cattolica di Lingua Italiana (MCLI) seit 2013 kantonalisiert. Nachdem am 28. Juni 88 Synodale für die Kantonalisierung von Don Bosco stimmten, unterschrieben Pfarrer René Berchtold und Don Tobia Carotenuto für die Pfarrkirchenstiftung sowie Präsident Benno Schnüriger und Generalsekretär Markus Hodel für den Synodalrat den neuen Vertrag. Das ist aus pastoraler Perspektive sinnvoll, fördert Synergien und schafft auch in Zukunft die Voraussetzungen für eine gute italienischsprachige Seelsorge in der Stadt Zürich.

Zentrum und Kirche Don Bosco an der Feldstrasse 109/Hohlstrasse 98 in Zürich. Foto: Charly Bernasconi

Der Vertrag zwischen Pfarrkirchenstiftung und Körperschaft regelt die künftige Nutzung von Kirche und Zentrum. Die ganze Liegenschaft hatte der Stadtverband in den letzten Jahren für 6,7 Millionen Franken renoviert.

 

zuletzt verändert: 03.07.2018 15:36