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Gedanken zum Osterfest von Generalvikar Josef Annen

Gedanken zum Osterfest von Generalvikar Josef Annen
Kreuzikone von Josua Bösch_Foto: Christoph Wider
Ein Auferstehungskreuz hat bei Generalvikar Josef Annen einen Ehrenplatz in der Wohnung. Wer in diesen Tagen über die Geschichte von Jesus nachdenkt, begegnet immer auch der eigenen.
18. April 2019 / Katholische Kirche im Kanton Zürich

«Der Weg zum Osterglauben geht über die Treue zu Jesus, über das Aushalten an der Seite von Entrechteten, nicht zuletzt an der Seite der Missbrauchsopfer unserer Kirche. Wir dürfen auf dem Weg zum Osterglauben dem eigenen Kreuz und dem der anderen nicht ausweichen.»

Schmerzliche Situationen im Leben und das Schweigen Gottes sind vielen Menschen vertrauter als die Auferstehungserfahrung. Unter dem Kreuz haben Maria und Johannes, der Jünger, den Jesus zum Freund hatte, ausgehalten. Diese Freundschaft hat Johannes am Ostermorgen die Augen geöffnet: Jesus ist nicht im Tod geblieben, er ist auferstanden.

Mit diesen Gedanken von Generalvikar Josef Annen wünschen wir Ihnen, liebe Besucherin, lieber Besucher unserer Homepage, ein frohes Fest der Auferstehung.

Im forum können Sie den ganzen Ostergedanken nachlesen.

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