Suchergebnisse allgemein für Schlagwort Kirche-Staat

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«Kultur blüht dort, wo Religionsfrieden herrscht»
21.03.2018 Schlagwörter:  |  |  |
Gegen 200 Kirchenpflege-Mitglieder und Synodale wollten am Dienstagabend aus erster Hand hören, was Regierungsrätin Jacqueline Fehr zu «Staat und Religion im Kanton Zürich» ausführte. Sie ist überzeugt, dass die Einbindung von verfassungsrechtlich nicht-anerkannten Religionsgemeinschaften in die Gesellschaft viel Dialog und Zeit braucht.
08.12.2017 Schlagwort
Bei Religionsgemeinschaften, die rechtlich nicht anerkannt sind, kann der Kanton Zürich derzeit nicht mitreden, etwa was Finanzierung oder Ausbildung betrifft. Er hat deshalb Leitlinien entworfen, an die sich solche Gemeinschaften halten sollen. Verbindlich sind sie jedoch nicht.
Kirche begrüsst Debatte um Staat und Religionen
08.12.2017 Schlagwörter:  |
Die Katholische Kirche im Kanton Zürich begrüsst die durch den Regierungsrat angestossene Debatte um das Verhältnis von Staat und Religionsgemeinschaften. Erfreut nimmt sie zur Kenntnis, dass auch die Kantonsregierung die Bedeutung religiöser Überzeugungen für die Gesellschaft unterstreicht und den Beitrag der Religion zu einem friedlichen und solidarischen Zusammenleben würdigt.
Sorge um die Seelen als verpflichtender Auftrag
27.11.2017 Schlagwörter:  |  |  |
Der Kantonsrat hat die Jahresberichte 2016 der öffentlich-rechtlich anerkannten Religionsgemeinschaften mit 173 zu 0 Stimmen zur Kenntnis genommen. Synodalratspräsident Benno Schnüriger in seiner Rede im Zürcher Ratshaus: «Seelsorge wird von den Kirchen nicht nur als frommer Wunsch verlangt, sondern als Auftrag deponiert, der mit staatlichen Geldern mitfinanziert werden soll.
Der Bettag ist wichtig – Für Religionen und Staat
08.09.2017 Schlagwörter:  |  |
Jacqueline Fehr als Zürcher Regierungsrätin und die Waadtländer Staatsrätin Béatrice Métraux setzten an der Vernissage sowohl mit ihrer Präsenz als auch mit ihren Beiträgen als Mit-Autorinnen des Buches „Dem Bettag eine Zukunft bereiten“ einen besonderen Akzent. Ein Rabbiner, ein Imam und eine reformierte Pfarrerin ergänzten aus religiöser Sicht von seelsorgerlich Tätigen.
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