Uta-Maria Köninger zur Leiterin der Fachstelle für Religionspädagogik gewählt (19.5.2009)

Communiqué zur Wahl der neuen Leiterin der Fachstelle für Religionspädagogik

Generalvikar Paul Vollmar und die Zentralkommission haben in gegenseitigem Einvernehmen die 51-jährige Theologin Uta-Maria Köninger zur neuen Leiterin der Fachstelle für Religionspädagogik gewählt. Sie wird ihre Arbeit am 1. September als Nachfolgerin von Walter Achermann aufnehmen, der der Dienststelle insgesamt 15 Jahre vorstand.

Der neuen Leiterin wird die Aufgabe zukommen, die Zürcher Fachstelle aufgrund einer Situationsanalyse als Kompetenzzentrum für Religionspädagogik auszubauen. Entwicklungsbedarf zeigt sich vor allem bei der modularen Ausbildung und der eduQua-Zertifizierung, bei der Erweiterung des religionspädagogischen Konzepts mit Blick auf anstehende Veränderungen der Schule sowie der Zusammenarbeit mit Partnern im Kanton Zürich. Die bisherigen Kernaufgaben wie Aus- und Weiterbildung sowie Beratung von Katechetinnen und Katecheten in allen Stufen der Volksschule und die Fachbibliothek mit den Schwerpunkten Theologie und Religionspädagogik bleiben grundsätzlich bestehen.

Uta-Maria Köninger ist seit 2005 als Gemeindeleiterin in der Pfarrei St. Sebastian in Wettingen tätig, vorher leitete sie während fünf Jahren die Seelsorgestelle Brugg-Nord. Ihre erste berufliche Herausforderung fand die gebürtige Deutsche während 16 Jahren in der Diözese Rottenburg-Stuttgart als Pastoralreferentin, nachdem sie an den Universitäten Tübingen und Fribourg Theologie studiert hatte. Walter Achermann wird seiner Nachfolgerin, die als erste Frau eine Dienststelle der Zentralkommission führt, die Leitung der Stelle am 1. September dieses Jahres übergeben und bis zu seiner Pensionierung Ende 2010 weiterhin als theologischer Mitarbeiter tätig sein.

Die Fachstelle für Religionspädagogik mit insgesamt neun Mitarbeitenden und einem Budget von über einer Million Franken ist eine Dienststelle der Katholischen Kirche im Kanton Zürich.

www.religionspaedagogikzh.ch

Zürich, 19. Mai 2009

 


 

zuletzt verändert: 16.08.2011 14:00