Beziehungspastoral - nicht neu und doch anders (2017)

Der erste "Pastoralkongress" befasst sich mit den Impulsen von Papst Franziskus in seinem Schreiben 'Amoris laetitia'. Dabei geht es weniger darum, was drin steht, sondern vielmehr was wir draus machen. Deshalb sind in besonderer Weise auch die hauptberuflichen Seelsorger/innen - zusammen mit freiwillig Engagierten und Interessierten eingeladen.

Aus 'Amoris laetitia' ist klar herauszulesen, dass Papst Franziskus eine neue, andere Art der pastoralen Begleitung für die Menschen fordert. Vorrangig votiert er für eine Begleitung die einsetzt, bevor die Beziehungskrise akut geworden ist. Die Frage ist nur: Wie kommen wir näher zu den Menschen, die in unseren Pfarreien leben? Wie können wir die Vielfalt der Beziehungen und die
unterschiedlichen Lebenssituationen in die pastorale Arbeit einbinden? Gemeinsam Antworten auf diese Fragen zu finden, steht im Mittelpunkt
dieses ersten Pastoralkongresses.

Pater Martin Werlen OSB wird dazu einen Impuls geben. Im weiteren Verlauf geht es darum, zu erkennen, dass die Entwicklung einer wirkungsvollen Beziehungspastoral, die weder zum
Rigorismus noch zum Laxismus tendiert, Aufgabe von uns allen: den hauptamtlichen Seelsorgenden und den interessierten und freiwillig Engagierten.

Datum: Samstag, 16. September 2017, 9.00 bis 16.00 Uhr

Ort: Centrum 66, Hirschengraben 66, 8001 Zürich

Kosten: keine

Anmeldung bis 09.09.2017 bei: Generalvikariat Zürich-Glarus, , Tel.: 044 266 12 66, Hirschengraben 66, 8001 Zürich

zuletzt verändert: 18.05.2017 12:16