Synodalratspräsident weiht Ski-WM-Lichtinstallation ein

Zur Eröffnung der Ski-WM waren auch die Kirchen präsent. Im Zentrum stand dabei eine aussergewöhnliche Lichtinstallation beim schiefen Turm von St. Moritz.
Synodalratspräsident weiht Ski-WM-Lichtinstallation ein

Der schiefe Turm von St. Moritz mit den flachen, runden Leuchtfängern. Foto: stmoritzshine.ch

„Licht und Vergänglichkeit“ heisst das Projekt, bei dem floureszierende Lichtfänger abgegeben werden. Diese können dann am schiefen Turm in St. Moritz - richtig und gleichzeitig zusammengesteckt - den Turm wie einen Leuchtturm zum Strahlen bringen. Die Landeskirchen Graubünden haben sich diese Aktion als besonderen Kontrapunkt zum Sportanlass, der diesjährigen Ski-WM, ausgedacht und rufen auf, die eigenen Eindrücke und Bilder der runden, flachen Lichtfänger auf der Homepage www.stmoritzshine.ch zu teilen. 

Die besondere Ehre, die Lichtinstallation nach dem ökumenischen Gottesdienst einzuweihen, kam dabei Benno Schnüriger zu, Synodalratspräsident und Vertreter der RKZ. In dichtem Schneetreiben brachte er als erster am Vorabend des offiziellen WM-Starts den schiefen Turm zum Leuchten, in dem er drei Lichtfänger gleichzeitig in eine Halterung montierte. Schnüriger würdigte die Arbeit des Lichtkünstlers René Hildebrand: „Mit seiner Lichtinstallation bringt Hildebrand nicht nur Stars zum Leuchten, die an der WM auf dem Podium stehe, sondern jede/r einzelne. Hier kann jede und jeder symbolisch (s)ein Licht entzünden, Licht in die Welt hinausschicken – grossartig!“

Benno Schnüriger in St. Moritz

Ein ökumenischer Festgottesdienst mit Podiumsgespräch im Beisein von SEK-Präsident Gottfried Locher sowie Alt-Bundesrätin Evelyn Widmer-Schlumpf waren der Einweihung der Lichtinstallation vorausgegangen. 

zuletzt verändert: 07.02.2017 16:27