Filmfest „Yesh“: Neue Filme aus der jüdischen Welt

Der hebräische Ausdruck „Yesh“ bedeutet "Wir haben es geschafft!" oder "Toll!". Dies können sich auch die Macher des gleichnamigen Zürcher Filmtage sagen, haben sie doch viele interessante und hochkarätige Filme aus der ganzen Welt zusammengetragen, die sich mit Themen rund ums heutige Judentum, Israel und Palästina beschäftigen.
Filmfest „Yesh“: Neue Filme aus der jüdischen Welt

Rabbi Wolff aus dem gleichnamigen Film. Foto: Yesh

Dabei reicht die Palette vom Hollywood-Film mit namhaften Schauspielern wie „Denial“ mit Rachel Weisz (Bild links), über das Portrait eines Rabbiners bis hin zu Filmen aus Israel oder Belgien auch aus dem Bereich Dokumentarfilm. In den Kinosälen von Houdini und Arthouse UTO werden während acht Tagen ab 23. März unterschiedliche, internationale und aktuelle Filme, inspiriert von der vielfältigen Kultur, Geschichte und Religion des Judentums, gezeigt. „Wir freuen uns die grosse Mehrheit unserer auserlesenen Filme erstmals dem Schweizer Publikum vorführen zu können“, so die Macher von Yesh. „Anschliessende Gespräche mit Gästen werden einen vertieften Einblick in die Thematik ermöglichen.“ Stadtpräsidentin Corinne Mauch eröffnet das Filmfest an diesem Donnerstag und hat auch das Vorwort fürs Programmheft geliefert.

Der komplette Spielplan ist hier zu finden. Der Synodalrat der Katholischen Kirche im Kanton Zürich hat das Filmfestival mit 5000 Franken unterstützt.

 

zuletzt verändert: 24.03.2017 08:45
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