Bildung gegen Armut

Caritas Zürich fordert Massnahmen
Bildung gegen Armut

Kinder früh fördern für gleiche Chancen. Foto: C. Wider

«Bildung bedeutet Reichtum, weil sie eine Wahl ermöglicht. Die Wahl, sein Leben selbstbestimmt zu gestalten», erklärt Max Elmiger, Direktor von Caritas Zürich. Darum gilt: Je früher Zugänge zu Bildung geschaffen werden, desto besser. Dennoch entscheidet die soziale Herkunft in hohem Masse, wer welches Bildungsniveau erreicht. Caritas Zürich will das ändern und fordert von Kanton und Gemeinden, dass sie die Elternarbeit stärken, Kinder schon früh fördern und allen eine berufliche Ausbildung ermöglichen.

Fachleute und Interessierte tauschten sich am Forum 2013 Bildung gegen Armut aus (25. Januar 2013).

www.caritas.ch/de/was-wir-sagen/caritas-forum/

 

Mit einem umfassenden Bildungsverständnis schafft Caritas Zürich Möglichkeiten entlang des gesamten Lebenslaufs. Vom Patenschaftsprojekt «mit mir» für Kinder über das Elternbildungsprojekt schulstart+ bis zur KulturLegi und vielen anderen sozialen Projekten. www.caritas-zuerich.ch

Die Arbeit von Caritas Zürich finanziert sich durch Spenden und durch die jährliche Unterstützung von rund 1,7 Mio. Franken (2012) aus der Zentralkasse der Katholischen Kirche im Kanton Zürich. Die Caritas ist ein eigenständiges katholisches Hilfswerk.

zuletzt verändert: 31.01.2013 11:35